Klasse 10a in Papenburg

Am Dienstag, dem 7. Oktober machten wir eine Tagesfahrt nach Papenburg um die Meyer Werft zu besichtigen.

Ein Mitarbeiter der Meyer Werft hat uns durch die Werft geführt und uns alles über diesen Betrieb berichtet.

Wir Schüler fanden diesen Ausflug sehr interessant und aufregend. Besonders gefallen hat uns der sehr lustige und offene Gästeführer.

Doch das Highlight dieser Rundführung war die Besichtigung des Kreuzfahrtschiffes "AIDA", welches zur Zeit von der Meyer Werft gebaut wird.

Besonders fasziniert haben uns die Bilder und Modelle der verschiedenen Luxus-Kreuzfahrtschiffe aus verschiedenen Ländern und Kontinenten, die die Meyer Werft gebaut hat.

Wir können diesen Ausflug anderen Klassen nur weiter empfehlen.

Die Klassen 5e und 5f im Wattenmeer

Es war ein ganz tolles Erlebnis Fauna und Flora des Wattenmeeres von unserer Jugendherberge in Esens aus zu erkunden.

„Wechselnde Wasserstände durch den Tidenwechsel (Ebbe und Flut) und fantastische Lichtspiegelungen – das war schon klasse! Bei einer Kutterfahrt nach Wangerooge zeigte uns der Kapitän nicht nur die Seehundbänke, sondern auch verschiedene Muschelsorten, Krebse und natürlich Wattwürmer, die er uns als Blutegel verkaufte. Sie sollten uns Angst einflößen, was aber nur bei den Mädchen gelang.“

„Tja, die Wattwürmer, das sind schon interessante Tiere. Sie gehören zu den Überlebungskünstlern der Region. Sie graben u- förmige Röhren und scheiden die Verdauungsreste in Kringeln an der Wattoberfläche aus“. 

Viele Vögel nutzen das Watt der Nordsee während ihrer Brutzeit als Nahrungsquelle. Bis zu 12 Millionen Wattvögel wie Gänse, Enten und Möwen sind im Watt beheimatet.

Wusstest du das?

Farmer-OLC-CUP 2008

Unsere Schule beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an diesem Fußballwettbewerb, bei dem allein im Emsland und der Grafschaft Bentheim 39 Schulen an den Start gehen und der im gesamten ehemaligen Regierungsbezirk Weser-Ems ausgetragen wird.

In meiner Vorschau vom 5. September 2008 sprach ich die Hoffnung aus, vielleicht einmal wieder Sieger im Altkreis oder in der Region Emsland / Grafschaft Bentheim zu werden.

Und Altkreissieger sind wir gerade geworden!

Wie kam es dazu?

In drei Vorrundengruppen gingen am 11.9.2008 in Freren und Lingen 9 Schulmannschaften an den Start um Altkreissieger zu werden.

Freren:

Gymnasium Handrup - Antoniusschule Thuine 6 : 0

Franz.-Demann-Schule Freren - Antoniusschule Thuine 2 : 0

Franz.-Demann-Schule Freren - Gymnasium Handrup 1 : 3

Lingen 1:

Gymn. Johanneum Lingen - Marienschule Lingen 0 : 0

Gymn. Johanneum Lingen - HR Gebr.-Grimm Lingen 0 : 0

HR Gebr.-Grimm Lingen - Marienschule Lingen 4 : 1

Lingen 2:

HR Friedensschule Lingen - Gesamtschule Emsland 0 : 1

HR Friedensschule Lingen - Gymn. Georgianum Lingen 4 : 0

Gymn. Georgianum Lingen - Gesamtschule Emsland 0 : 2

Die drei Siegerschulen Gymnasium Handrup, Gesamtschule Emsland und die HR Gebrüder-Grimm Lingen starteten dann am 24. September 2008 im Emslandstadion Lingen das Turnier zur Ermittlung des Altkreissiegers.

Gesamtschule Emsland - HR Gebrüder-Grimm Lingen 1 : 1

Gesamtschule Emsland - Gymnasium Handrup 0 : 2

HR Gebrüder-Grimm Lingen - Gymnasium Handrup 2 : 0

In beiden Turnieren, bei denen unsere Schulmannschaft antrat, war sie das stärkste Team. Leider gibt es in ihm aber einige Spieler, die das Dribbeln übertreiben und das Manschaftsspiel vernachlässigen. Deshalb gab es auch unentschieden und lange die Ungewissheit, wer sich qualifiziert. Das muss jetzt besser werden, damit weitere Siege folgen.

Nun geht es am 8. Oktober 2008 in Emlichheim weiter. Dort wird das Finale der Sportregion Emsland / Grafschaft Bentheim ausgetragen.

Neben unserer Schule werden dort die Mannschaften der HR Dörpen, der RS Haselünne und der RS Emlichheim vertreten sein.

Waldjugenspiele 2009

Am 16.09.2008 fanden die diesjährigen Waldjugendspiele für die 5. und 6. Klassen der Gebrüder-Grimm Schule im Baccumer Wald statt.

Nach der ersten Unterrichtsstunde fuhren die Klassen mit ihren Klassenlehrern und einigen weiteren Betreuern mit dem Bus in den Baccumer Wald. Zuvor waren die Klassen schon in Gruppen zu je 8 bis 9 Schüler eingeteilt worden.

Am Parkplatz im Wald wurden wir von zwei Forstbeamten des Niedersächsischen Fortsamtes Ankum begrüßt. Sie hatten schon alle 14 Stationen im Wald vorbereitet und erklärten uns den Ablauf des Vormittags.

Nun wurden alle Gruppen und Lehrer zu ihren Stationen gebracht.

Um 9.45 Uhr begann der Wettbewerb. Nachdem die Aufgabe an einer Station gelöst und die erreichte Punktzahl von dem Lehrer auf einem Laufzettel notiert war, wurde die nächste Station angelaufen.

Es war ein abwechslungsreicher Vormittag, an dem es darum ging Baumarten zu bestimmen, Singvögel kennen und unterscheiden zu lernen,

Bäume und Sträucher zu erkennen, die Jahresringe eines Baumes zu zählen und das Alter des Baumes zu bestimmen und verschiedene Tiere des Waldes kennen zu lernen.

Beim Baumscheibenwettsägen wurden die körperlichen Kräfte gemessen und bei einer anderen Station mussten Holzklötze in einer bestimmten Art gestapelt werden.

Um 12.00 Uhr standen die Sieger fest und die Busse brachten uns zur Schule zurück.

Bei sonnigem Wetter aber kühlen Temperaturen war es eine angenehme Abwechslung zum Schulalltag.

Projekttage 2008

Kunst im Altenheim

In der Projektwoche bemalten SchülerInnen der Altenheimgruppe großflächig Wände in einem  Wohnbereich des Stephanus-Hauses.  
Unter der künstlerischen Anleitung von Frau Hummers entstanden riesige rot-gelb-orange Tulpen an den Wänden. Eine  Landschaft auf Fototapete wurde mit  Tupftechnik auf Säulen fortgesetzt. Eine ältere Dame sagte: „Ich kann mich gar nicht satt sehen an den schönen Blumen.“
Da die Schüler regelmäßig mit Frau von Hansen im Stephanus-Haus sind, konnte  schnell ein guter Kontakt zwischen den jungen Malern und den Bewohnern des Hauses  hergestellt werden.  Ständig kamen Bewohner, um den Fortgang der Arbeiten zu beobachten, zu plaudern, Gesellschaft zu finden. So konnte  die Arbeit der Altenheimgruppe beim Malen inhaltlich fortgesetzt werden.
Die Versorgung der „Maltruppe“ war hervorragend. Zum Frühstück gab es Nutellabrötchen.  Der Höhepunkt war das gemeinsame Mittagessen. Saft und Kaffee für „Maler“ und Bewohner standen ständig bereit.
Der Heimleiter, bedankte sich mit Kinogutscheinen – das kam bei den jungen Künstlern gut an!

Brötchen und Benzin

Im Rahmen der Projekttage führten die Klassen 7a und 7b zusammen mit ihren Klassen- und Wirtschaftslehrern Herrn Krauts und Herrn Silberwald zwei Betriebserkundungen durch. Am Dienstag ging es zunächst mit dem Fahrrad zur Landbäckerei Sommering in Blumenthal.

Dort angekommen, begrüßte uns der Juniorchef Daniel Sommering. Wir bekamen beim Rundgang einen Einblick in den Beruf des Bäckers. Wir sahen, wie die Brötchen wohlgeformt aus einer Maschine direkt auf ein Backblech fielen. Beim Backen mussten sie dann allerdings noch etwas wachsen (aufgehen). 

Nach einem Blick in das umfangreiche Zutatenlager durften wir Croissants formen. Alle waren eifrig bei der Sache. In der Konditorei entstanden unter der geschickten Hand des Seniorchefs herrlich duftende Erdbeerbleche. Nun durften wir aus einer ausgerollten Teigbahn mit verschiedenen Formen Plätzchen ausstechen und mit unterschiedlichen Materialien verzieren.

Die Wartezeit bis die Plätzchen fertig gebacken waren wurde uns mit Donuts, Berlinern und Getränken versüßt.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Vormittag und wir danken dem Sommering-Team für die Bereitschaft, uns den Betrieb vorzustellen.

Am nächsten Tag radelten wir zur BP-Erdölraffinerie Sudhausen. Dort stellte uns ein Mitarbeiter im Rahmen einer durch Bilder der Raffinerie angereicherten Präsentation das Werk vor. Niemand von uns hatte sich vorher vorstellen können, welche Ausmaße das Werksgelände hat.  In einem Film wurden die Herstellungsverfahren der einzelnen Ölprodukte erläutert.

Man musste schon konzentriert hinschauen, um die Abläufe halbwegs verstehen zu können. Nach einer kleinen Stärkung wartete bereits ein Bus auf uns, der dann die einzelnen Produktionsstätten, Lehrwerkstätten, Werksfeuerwehr oder die eigene Bahnlinie anfuhr. Wir konnten uns nur wundern, wie man den Überblick über die vielen Kilometer an Rohrleitungen behält. Wir bedanken uns bei der BP für diese informative Führung und das uns zur Verfügung gestellte Anschauungsmaterial. (Fotos durften wir leider nicht machen.) Am letzten Tag des Projekts gestalteten Schülergruppen anhand der Information der vergangenen Tage Schaubilder und vielleicht will ja der eine oder andere Schüler nach erfolgreichem Schulabschluss einen Beruf in einem der erkundeten Betriebe anstreben.

Die Varusschlacht

Die Ausdehnung des römischen Weltreiches wurde im Jahre 9 n.Chr. abrupt gestoppt, als der römische Statthalter Quinctilius Varus mit seinen drei Legionen in der sogenannten „Schlacht am Teutoburger Wald“ von verschiedenen Germanenstämmen unter der Arminius vernichtend besiegt wurde. Um die historischen Ereignisse für unsere Klasse möglichst lebendig begreifbar zu machen, besuchten wir  während der Projekttage im Februar 2009 die Ausstellung “Die Varusschlacht und die gescheiterte Okkupation Germaniens” im Emslandmuseum in Lingen.Dr. Andreas Eying führte uns durch die Ausstellung, die in 6 Stationen aufgeteilt ist.

Er konnte so interessant berichten, dass wir alle aufmerksam zuhörten.Besonders beindruckten uns die menschlichen Knochen der römischen Legionäre, die, nachdem sie mehrere Jahre an der Oberfläche gelegen hatten, erst 15 n. Chr. von Römern begraben wurden. Die Gebeine waren beim Einsammeln  nicht mehr eindeutig zuzuordnen und so gab es auch immer wieder Tierknochen dazwischen. 

Ausflug zum Surfclub

Auch in diesem Jahr waren wir am 2. Juni wieder als Betreuer der Bewohner des Stephanus-Hauses vom Surfclub Runsland eingeladen. Schon um halb zwei ging es los. Die Altenheimbewohner wurden zu den Bussen begleitet und eine Buskarawane setzte sich in Bewegung in Richtung Speichersee.

Im Surfclub warteten schon unsere Gastgeber mit leckerem Kuchen auf uns. Bei herrlichem Sommerwetter gab es ein gemeinsames Kaffeetrinken mit Blick auf den See. Ein Bummel am Wasser und Eisessen rundeten das Programm ab. Sogar zu einer Rundfahrt auf dem See gab es Gelegenheit.

Für die SchülerInnen war die Bootsfahrt auf dem See eine besondere Attraktion. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gastgebern! 

Brandschutzübung 2009

Wenn der Feueralarm ertönt, weiß niemand, was der Grund ist. Hat jemand den Alarmknopf missbräuchlich einfach „zum Spaß“ gedrückt? Findet eine Brandschutzübung statt?  Brennt es wirklich?  Keiner kann dem Feueralarm anhören warum er ertönt. In letzter Zeit war der Grund eigentlich immer die missbräuchliche  Auslösung des Alarms durch Schüler. Entsprechend wurde reagiert oder eben auch nicht. Grundsätzlich muss aber der Feueralarm immer ernst genommen werden. Richtiges Verhalten im Ernstfall kann man aber nur durch Übung erreichen.

Deshalb war es besonders erfreulich, dass die Freiwillige Feuerwehr Hunsen an diesem Tage eine Feuerwehrübung auf das Gelände unserer Schule verlegt hat und den Ernstcharakter der Übung durch harmlosen künstlichen Rauch aus einer Nebelmaschine und das Erscheinen von zwei Fahrzeugen auf dem Schulhof unterstrich.  Anschließend fand noch eine „Manöverkritik“ mit den Beteiligten der Feuerwehr statt.

Allen beteiligten Feuerwehrleuten herzlichen Dank für ihren Einsatz.

Das GGS Robotic-Team

Am 16.11.2008 fand die First Lego League in der Haupt- und Realschule in Zuckerbergen statt. Das GGS-Robotics Team der Gebrüder Grimm Schule hat daran teilgenommen. Sie haben bei zwanzig Teilnehmern den sechsten Platz  belegt.
Leider hat das GGS Team keinen Pokal abgeräumt. Am besten schnitten sie in der Kategorie "Forschungspräsentation" ab. Dabei sollte das Team das Problem der globalen Erderwärmung bearbeitenund berichten, was die Gemeinde dagegen tut. Das GGS-Team hat sich Gedanken über das Thema "Laichwanderung der Frösche" gemacht.
Am Wettbewerb haben in der Wettbewerbsregion nur zwei Realschulen teilgenommen. Im Robokampf fiel das GGS-Team durch seine interessante und spektakuläre Art und Weise der Transportationslösung für den Eisbären auf, denn den schleuderten sie mit Hilfe eines Katapultes quer über das Spielfeld. Auch wenn dies während des Wettkampfes nicht funktionierte, gewannen sie mit dieser Methode sehr viele Sympathie-Punkte beim Publikum und den anderen Teams. Leider erreicht das GGS-Team in der Kategorie Robokampf nur den 10 Platz.
 
Tag der Offen Tür

Am Samstag, den 07. 02. 2009 war es wieder soweit: Die Gebrüder Grimm Schule lud zum Tag der offenen Tür. Und wer sich an diesem nebligen Vormittag zur Schule begab, der konnte eine Menge erleben!

Gleich beim Betreten des Schulgeländes offenbarte sich den Besuchern die erste Attraktion:

Auf dem Schulhof war ein Verkehrsparcours aufgebaut, der im Rahmen der Verkehrserziehung mit dem Mofa bewältigt werden musste.

Beim Eintritt in die Pausenhalle konnte man gleich die nächsten Eindrücke sammeln. Eine Vielzahl von Stellwänden gab einen Einblick in das Schulleben.

Es wurden unter anderem verschiedene AGs vorgestellt, zum Beispiel die Altenheim-AG oder auch Klassenfahrten wie die Fahrt nach Berlin.

Auch die erst kürzlich ausgebildeten Schulsanitäter waren hier mit einer Stellwand vertreten. Die Schüler und Schülerinnen der 8. und 9. Klassen gaben bereitwillig Auskunft über ihre Tätigkeit.

Ebenfalls in der Pausenhalle war der Infostand aufgebaut, an dem ein Programm mit den Attraktionen auslag, die von den Besuchern angesehen werden konnten.

Wem die Entscheidung bei der Fülle des Angebots schwer fiel, der konnte an einer Führung teilnehmen, die von hilfsbereiten Schülern und Lehrern angeboten wurde.

Im Laufe eines Rundgangs wurde an vielen Stationen halt gemacht und man konnte so einen Einblick in die schulischen Aktivitäten der Gebrüder Grimm Schule gewinnen.

Auf dem Rundgang durch das Schulgelände stellten sich die unterschiedlichen Fächer vor. Die Besucher konnten an Englisch-, Französisch-, Erdkunde- und Musikstunden teilnehmen.

In Kunst und Werken konnte man gestalterisch tätig werden.

In den Naturwissenschaften Physik und Chemie wurden interessante Versuche gezeigt.

Daneben konnte man die Ausstellungen des Fachs Biologie und der I-Robot-AG bestaunen oder sich über das Hauptschulprojekt mit vertiefter Berufsorientierung und Praxisbezug informieren.

Spaß in Dankern

 

Ein Tag voll Spiel, Spaß und Abenteuer

Eintägige Fahrt der Klassen 6e und 6f nach Schloss Dankern in Haren am 14. Mai 2009

Es war ein wundervoller Tag. Der Wettergott, unsere Laune, unsere Klassenlehrerinnen: alles spielte mit, u. z. obersten Bundesliga.

Dankern: Das ist Abenteuer pur im Grünen mit Kletternetzen, Schaukeln, Westernfort, Eisenbahn, Ponyreiten und natürlich der großen Wasserrutsche.

Auch einen Indoor-Spielplatz (5000 m2) gibt es hier. Stark, was?

Unsere Pauker Frau Waldfort und Frau Brinkmeier mussten die Wasserrutsche ausprobieren. Die Panik stand ihnen buchstäblich in den Augen. Wir, die Schüler, waren viel, viel mutiger.

Na ja, da scheinen die beiden Damen noch Nachholbedarf zu haben.

Sportfest 2009

In diesem Jahr boten die Sportlehrer/Innen den Schüler/Innen unserer Schule fünf Sportarten zur Auswahl an: Leichtathletik, Schwimmen, Turnen, Wandern und Rad fahren. Nach einer Vorauswahl durch die Schülerschaft blieben davon noch vier Sportarten übrig, da die Sportart Turnen nur wenige Schüler/Innen interessierte. Im einzelnen wählten sie:

Nach langen Vorbereitungen durch unseren Sportobmann Herrn Paradies - es mussten quasi vier Sportfeste organisiert werden - sollte das Sportfest am Dienstag, den 9. Juni 2009 stattfinden. Doch der Wettergott hatte kein Einsehen und ließ es buchstäblich ins Wasser fallen. Da auch für den 11. Juni 2009 (Ausweichtag) ähnliche Wetterverhältnisse vorhergesagt wurden und auch eintraten, entschlossen wir uns, das Sportfest ausnahmsweise parallel zu unseren Verkehrserziehungstagen am 22. und 23. Juni 2009 durchzuführen.

Das bedeutete eine komplett neue Organisation!

Schließlich gelang das Vorhaben, jeweils die halbe Schülerschaft die Verkehrserziehungstage und die andere Hälfte das Sportfest absolvieren zu lassen. Am zweiten Tag wechselten sich dann die Klassen ab.

Fazit:  Diese Mammutveranstaltungen erfordern viel Organisationstalent der ausrichter und Flexibilität von Schülern und Lehrkräften. Es klappte, soll aber künftig wieder getrennt stattfinden, da der Stresspegel doch sehr hoch war.

Erfreulicherweise konnten den Siegerinnen und Siegern  am letzten Schultag neben den Zeugnissen auch die Urkunden und Sportabzeichen ausgehändigt werden.

Hoffentlich werden die Ferien jetzt nicht nur zur erholung sondern auch zur Steigerung der Fitness genutzt, damit wir zum neuen Schuljahr körperlich, geistig und mental starke Schülerinnen und Schüler begrüßen können.

Verkehrserziehungstage 2009

Kurz vor Beginn der Sommerferien fanden, wie in jedem Jahr, die Tage der Verkehrserziehung statt. Am Montag und am Dienstag konnten die Schüler einen Einblick in die Arbeit der Feuerwehr und des Rettungsdienstes bekommen. Hierfür hatten die Feuerwehr Lingen und das DRK Fahrzeuge und Ausrüstung mitgebracht, um den Schülern zu zeigen, was im Notfall zu tun ist.

Des weiteren waren die Verkehrswacht und die Polizei vor Ort (in der Schule). So hatten die Schüler mal die Möglichkeit, ihr Reaktionsvermögen zu testen. Die Beamtinnen der Polizei besprachen mit den etwas älteren Schülern die Thematik des Drogenmissbrauchs (insbesondere Alkohol) . Mit teilweise drastischen Beispielen versuchten sie , die Zuhörer über die Folgen des Missbrauchs aufzuklären.

In einem weiteren Klassenraum fand ein Kompaktkurs in Erster Hilfe statt.

Lehrer der Schule führten Schülergruppen zu besonders gefahrenreichen Stellen im unmittelbaren Umkreis der Schule (Kreisverkehr, Ampeln, Fußgängerüberwege, Straßenabschnitte ohne Fahrradwege, etc.)

Verkehrserziehungsfilme, Quizaufgaben sowie ein Exkurs über das Verhalten von Radfahrern im Straßenverkehr rundeten die informativen Tage ab.

Die VBOP-Klasse

Seit dem Schuljahr 2008/2009 nimmt die Klasse 9b der Gebrüder-Grimm-Schule an diesem Projekt teil, das vom Land Niedersachen und der Agentur für Arbeit unterstützt und finanziert wird. Die Klasse besteht aus 14 Schülern und Schülerinnen, die von verschiedenen Schulen im Emsland ausgesucht wurden, um an diesem Projekt teilzunehmen. Begleitet werden sie neben der Klassenlehrerin Frau Sotter und den verschiedenen Fachlehrern zusätzlich von der Praxisbegleiterin Frau Meier vom Bildungswerk der Wirtschaft, welches mit der Durchführung des Projekts beauftragt ist.

Ziel des Projektes ist es, die Schüler in ihrer Berufsorientierung zu unterstützten und ganzheitlich zu fördern. Um dies zu erreichen haben die Schüler und Schülerinnen in jeder Woche zwei Praxistage, die sie in Betrieben der Region absolvieren. Alle Schüler haben das gemeinsame Ziel im Jahr 2010 den Hauptschulabschluss zu erwerben und einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Durch die regelmäßigen Praxistage haben die Schüler die Möglichkeit schon während der Schulzeit ihre Berufsorientierung zu festigen und berufliche Grundfertigkeiten zu erwerben.

Den Betrieben bieten die Praxistage die Chance, potenzielle Auszubildende schon vor Beginn der Ausbildung über einen langen Zeitraum intensiv kennen zu lernen.

Als Praxisbegleiterin ist Frau Herrmanns für die Betreuung während des Praktikums dauerhaft zuständig und kann so für eine Verzahnung von betrieblichem und schulischem Lernen sorgen.

Die Woche der Schüler sieht also zum Beispiel so aus:

Von Montag bis Mittwoch haben sie Unterricht in der Schule.

Montag

4 Stunden in den Hauptfächern Mathe und Deutsch

2 Stunden in den Nebenfächern

2 Stunden Prüfungsvorbereitung

Dienstag

3 Stunden in den Hauptfächern Mathe und Deutsch

4 Stunden in den Nebenfächern

2 Stunden Technik / Hauswirtschaft

Mittwoch

4 Stunden in den Hauptfächern Mathe und Deutsch

2 Stunden in den Nebenfächern

Kreide Ade, es liebe die digitale Tafel!

Die Zeiten des Tafeldienstes werden bald vorbei sein: