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Gebrüder Grimm Schule

GEBRÜDER-GRIMM-SCHULE

Märchen- & Zauberschule

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Kennenlerntag der 5. Klassen

Am Freitag, 4.09.2009, fand der diesjährige Kennenlerntag das 5. Jahrgangs statt.Die 56 Schüler wurden in 4 Gruppen aufgeteilt, in jeder Gruppe waren Schüler aus den drei Parallelklassen vertreten. Die vier Klassenlehrer betreuten die Gruppen.  

Zunächst wurden einige Kennenlernspiele gespielt.In Gruppenarbeit wurden auf Tonpapier große Blüten gezeichnet. In die Blütenblätter wurden ganz individuelle Eigenschaften einzelner Kinder geschrieben, in der Mitte wurde eingetragen, was alle gemeinsam haben, z.B. dass sie Schüler der GGS sind usw. 

Anschließend wurden Vertrauensspiele, wie z.B. das Blindenspiel durchgeführt.  

Im Laufe des Vormittags ging jede Gruppe für 30 Minuten in den Kunstraum. Jedes Kind bemalte dort ein 20 x20 cm großes Quadrat nach seinen eigenen Vorstellungen. Aus diesen Einzelbildern entstand am Ende des Vormittags eine großes Gemeinschaftsbild, das im Schulgebäude aufgehängt wird.

So haben die Schüler während der Dauer ihrer Schulzeit an der GGS eine Erinnerung an diesen Kennenlerntag in den ersten Wochen an der neuen Schule.

Backschinken und Boogie

Wie in jedem Herbst waren auch in diesem Jahr Bewohner des Stephanus-Hauses zu Gast in unserer Schule. Viele Helfer trugen dazu bei, dass wir gemeinsam einen wunderschönen Nachmittag erlebten. 
Die SchülerInnen der Altenheimgruppe verwandelten zunächst die Pausenhalle in einen festlich gedeckten Speiseraum – die ganze Zeit unterstützt durch Frau Sanfterhorst und Herrn Schröder, Frau Hansmeier hatte für die Dekoration gesorgt.

Danach ging es in die Küche, wo die Herren die Kochclubs uns erwarteten. Unter der Anleitung von Herrn Moop, Herrn Schmidt, Herrn Hofmesiter und Herrn Klünter – dem Chefkoch – wurde ein leckeres Menü für 55 Personen zubereitet, dessen Finanzierung wir der Bürgerstiftung unserer Stadt verdanken. Es galt einen Berg von Zwiebeln zu schneiden, wobei manche Träne floss, unendlich viele kleine Melonenkügelchen herzustellen, Ananas und Kirschen als Dekoration für einen Drink aufzubereiten … Die Altenheim-Ag verwandelte sich in einen Kochclub, was allen viel Spaß machte.
Melonenkaltschale
Backschinken mit Zwiebel
Kartoffelbrei
Kaisergemüse

Exotischer Fruchtsalat mit Vanilleschmand
 
Gerade rechtzeitig zum Eintreffen unserer Gäste wurde das Menu fertig. Aus der Küche ging es direkt zu den Bussen, um unsere Freunde aus dem Stephanus-Haus zu empfangen und zur Bühne zu geleiten. Dort erwarteten uns ca. 50 SchülerInnen – vielfach in Begleitung ihrer Eltern - mit einem wirklich überzeugenden musikalischen Programm unter der Anleitung von Frau Seeland und Herrn Borgmann.
 

Musikalische Reise nach Afrika mit Morphius

Am 15. September 2009 war Morphius European-Quaye wieder zu Gast in unserer Schule. Morphius ist Hochschuldozent für traditionelle afrikanische Musik in Winneba/Ghana, Masterdrummer und Leiter einer in Westafrika sehr bekannten Kinder-Musik-Theatergruppe.

Auch bei diesem vierten Besuch verstand er es wieder, Schüler und auch Lehrer mit seinen afrikanischen Trommelrhythmen und seiner kräftigen Stimme zu begeistern.

Erwartungsvoll betraten die Schüler den Musikraum und nahmen voller Erwartung Platz. Obwohl Morphius nur Englisch spricht,  konnte nach seiner mitreißenden Aufforderung: "Move your body, shake your body" die spannende musikalische Reise nach Afrika beginnen. Die Schüler bewegten ihren Körper zum rhythmischen Sprechen der ungewohnt klingenden Silben und klatschten mit den Händen auf Oberschenkel und Knie - der ganze Körper bildet ein Instrument und das so Erlernte konnte auf Congas, afrikanischen Trommeln und Cachons übertragen werden.

Afrikanische Musik kommt nicht vom Kopf sondern vom Herzen! Diese Aussage wurde von Morphius spürbar auf die Schüler übertragen. Nicht nur die Schüler, auch Morphius zeigte eine große Freude am gemeinsamen Musizieren, die zudem noch einem guten Zweck dient.

Der Erlöß aus dem Trommelworkshop fließt in das von Morphius gegründete Bildungszentrum von Winneba/Ghana. Dort lernen arbeitslose Jugendliche nähen, den Umgang mit Computern, die traditionelle ghanaische Musik-, Tanz- und Theaterkunst, die englische Sprache, sowie das Reparieren der Schuhe.

Morphius wird nächstes Jahr wiederkommen um mit den Schülern, die ihn noch nicht erleben durften zu trommeln!! Bye, bye Morphius! See you next year !!!!

Waldjugenspiele 2009

Am Freitag, 25. September 2009, fanden für die Schüler der 5. Klassen die Waldjugendspiele im Raccumer Wald statt. Alljährlich richtet das Forstamt Heinersbach diese Spiele für die Bingener Schulen aus.

An 14 Stationen, die sich auf dem Forstlehrpfad befinden, sollten die Schüler in Gruppen möglichst viele Punkte erlangen. Dabei geht es um Wissensfragen zu Pflanzen und Tieren des Waldes, aber auch um Geschicklichkeit beim Wettsägen oder Holzklötze stapeln.

Am Ende des Parcours trafen sich alle Schüler und Betreuer wieder am Startpunkt und es wurde mit Spannung die Verkündigung der Siegergruppe erwartet.

Bei gutem Wetter war es für die Schüler und Betreuer ein abwechslungsreicher Vormittag in der Natur, bei dem alle viel über den Wald gelernt haben und dabei viel Spaß hatten.

Besuch der Klasse 7f im Professorenhaus Lingen

Am 18. 11. 2009 besuchte die Klasse 7f im Rahmen des Deutschunterrichts und der Behandlung des Buches "Behalt das Leben lieb" von Jaap ter Haar das Professorenhaus in Lingen.

Das Buch handelt von einem Jungen namens Beer, der nach einem Unfall sein Augenlicht verliert und nun lernt, mit dieser neuen Situation zurecht zu kommen.

Im Professorenhaus konnten die Schüler im Dunkelraum die spannende Erfahrung machen, wie es ist, blind zu sein und daher nichts mehr sehen zu können. Die Schüler fanden es ungewohnt, dass sie nichts mehr sehen konnten und mussten sich erst daran gewöhnen. Sie empfanden diese kurze Erfahrung als sehr interessant, waren sich aber einig, dass sie sich nicht vorstellen können für immer blind zu sen.

Weihnachtsfeier im Stephanus-Haus am 9. Dezember 2009

Wie in jedem Jahr gab es wieder eine Weihnachtsfeier der Gebrüder Grimm Schule im Sebastianus-Haus.

Frau Bergsmann sorgte mit ihren Musikschülern für adventliche Stimmung. Viele alte und neue Weihnachtslieder wurden vorgetragen und mancher Bewohner sang gerne mit. Die Schüler der Altenheimgruppe stellten die viel Heiligen des Advent vor. Eine zweite Gruppe ließ die Weihnachtsgeschichte aufleben. Alle Schüler wurden mit viel Applaus belohnt.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit mehr als 100 Geschenken durch das Haus. Unter dem Klang der weihnachtlichen Musik teilten die Schüler ihre Gaben aus. Überall war die Freude groß.

Wir danken dem Altenheim für den freundlichen Empfang. Ein großer Dank geht auch an die teilnehmenden Schüler und deren Eltern für die Geschenke und das Abholen ihrer Kinder, an Frau Bergsmann für die Musik und an Frau Buderus für die Weihnachtssterne.

7A in Sögel

Unter diesem Motto standen die Schulgemeinschaftstage der Klasse 7e in Sögel. Das Ziel: Die Klassengemeinschaft zu stärken, d.h. Schwierigkeiten in der Gruppe wahrnehmen, zu besprechen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen - jedoch nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern in entspannter, z. T. spielerischer Atmosphäre.

Und dies ist uns gelungen. Die beiden Teamer Katrin und Patrick konnten durch ihre einfühlsame, aber auch zielgerichtete Arbeitsweise uns schnell in ihren Bann ziehen. Besonders beeindruckend war am letzten Tag die Feuermeditation in der Kapelle, die uns stark beeindruckte. Wir haben sehr gute Gespräche geführt und neue Erfahrungen gemacht.

Klassenfahrt nach Großbritannien

Am 21. 09. 2009 sind wir gegen 9.00 Uhr von der Gebrüder Grimm Schule abgefahren. Wir durchfuhren die Niederlande und Belgien um aus Frankreich mit der Fähre nach Großbritannien zu fahren. Schon am selben Tag wurden wir von London bezaubert ..... Die Gastfamilien haben uns vom Bus abgeholt.

Am nächsten Tag haben wir uns wieder getroffen um eine Stadtrundfahrt mit dem Bus zu machen. Die Besichtigung in Westminster Abbey war super, hier wurde die königliche Familie gekrönt. Wir waren auch vor dem Buckingham Palace und haben sogar einen Teil von "Changing of the Guards" mitbekommen.

An einem langen, anstrengenden Tag sind wir einen großen Berg hinauf gelaufen. Die meisten haben sich geärgert und waren müde, doch als wir oben bei "Greenwich" standen, hat es keiner bereut. Die  Aussicht auf London war einfach wunderschön.

Wir besuchten Museen und ließen uns über die englische Geschichte belehren. An einem Abend schauten wir uns das Musical "Lion King" an. Einfach Klasse! Tolle Kostüme, tolle Geschichte und super Darsteller!

Am letzten Tag besuchten wir "Madame Tussauds Wachfigurenkabinett", was den meisten sehr gefallen hat.

Wir haben sehr viel Spaß gehabt und viel Neues über die englische Kultur erfahren Es war schon etwas Besonderes für uns alle, ein ganz anderes Land mit einer so faszinierenden Geschichte zu besuchen. Wir haben viel gesehen und viel erlebt.

Projekttage 2009

Rad fahren und Betriebsbesichtigungen

Am ersten Tag fuhren wir mit 14 Schülern der Klassen 7 bis 10 mit dem Fahrrad zum Christopheruswerk.

Herr Winterfeld führte uns durch Teile des Berufsbildungswerkes. Wir lernten die Bereiche Holz, Metall sowie Form und Farbe kennen. Hier werden Jugendliche mit verschiedenen Benachteiligungen ausgebildet. Viele der Auszubildenden wohnen im Bereich des Christopheruswerkes im Internat in Wohngruppen.

Großer Wert wird wie bei der Berufsausbildung auf die soziale Kompetenz gelegt.

Wir rundeten diesen Tag mit einer Radtour zur Glesener Schleuse ab, bevor es am Kanal entlang zur Schule zurück ging.

Am Dienstag trafen wir uns mit dem ehemaligen Leiter des Forstamtes, Herrn von Biber, und Herrn Walzer von der Naturschutzbehörde der Stadt Hingen zunächst in einem Waldstück des Ortsteiles Borste.

Es galt unterschiedliche Bäume zu bestimmen und Herr von Biber zeigte uns u. a., wie man mit einem Baumhöhenmesser und bestimmten mathematischen Formeln die Menge, d. h. die Festmeter des Holzes berechnen kann. Wachstum hängt von Boden und Klima ab.

Um Holz gut ernten zu können, werden Schneisen in die betreffenden Waldstücke geschlagen, von wo aus der "Harvester", die Baumerntemaschine, arbeitet.

Um Pflanzen und Tiere im Gleichgewicht zu halten, wird z. T. auch Wild geschossen.

Auf einer Schonung zeigte uns Herr Walzer, dass die Stadt Hingen immer wieder für Aufforstungen von Eichen und Buchen sorgt.

Am Speicherbecken machten wir noch eine kleine Rast,  bevor wir nach Lingen zurückradelten.

Am letzten Tag besichtigten wir den Hof Heiermann in Bramsche.

Der landwirtschaftliche Betrieb hat 130 ha, je zur Hälfte Wald und Acker. Auf den Ackerflächen wird Mais und Getreide angebaut, was als Futter für die 120 Rinder und 1250 Schweine dient, aber nicht ausreicht, so dass noch Futter dazu gekauft werden muss. Die Schweine werden vollautomatisch gefüttert, ihre Vermarktung über Händler abgewickelt.

Der heutige Landwirt muss handwerklich geschickt sein, um seine Maschinen zu warten. Er muss kaufmännisch handeln und mit neuen Technologien umzugehen verstehen. Sein Arbeitstag hat häufig 12 bis 14 Stunden.

Zum Abschluss des Besuches bekamen Schüler und Lehrer von der Bäuerin noch ein Eis spendiert.

Starke Mädchen

Fünfzehn Mädchen der 5. und 7. Klasse verbrachten drei interessante und lustige Tage in der Projektgruppe "Starke Mädchen braucht die Stadt - Mädchenselbstbehauptung". Am ersten Projekttag begannen die Schülerinnen erst einmal sich kennenzulernen. Sie spielten Kennenlernspiele und unterhielten sich über das Thema "Mädchen". Hierbei ging es vor allem um das Zeigen von Gefühlen und um das Vertrauen auf die eigenen Gefühle. Des Weiteren wurde intensiv über das Thema "Mobbing" gesprochen.

Am zweiten Projekttag erstellten die Schülerinnen einen Fragebogen zum Thema "Mädchen und ihre Erziehung" und führten in der Lingener Innenstadt Befragungen durch. Dabei lernten viele, selbstbewußt Passantinnen anzusprechen und erfuhren einiges über dieses Thema aus der Sicht von verschiedenen Frauen.

Am dritten und letzten Projekttag wurden die Fragebögen von einigen Schülerinnen ausgewertet, während die restliche Gruppe Vertrauensübungen durchführte. In den letzten Stunden probten die Schülerinnen Rollenspiele, in denen sich Mädchen in Problemsituationen beweisen mussten. Anhand verschiedener Spiele wurde das Selbstbewußtsein der Schülerinnen gefördert und der Zusammenhalt unter den Mädchen gestärkt. 

Stromkästen Anmalen

Angeregt durch einen Wettbewerb der Lingner Stadtwerke, stand unser diesjähriges Projektthema unter dem Motto:"Stromkästen sind hässlich, wir wollen sie verschönern!"

Die Schüler aus den Klassen 8, 9 und 10 fertigten zunächst Entwürfe zu dem vorgegebenen Thema "Energie und Bewegung" an. Dann mussten die Stromkästen von Schmutz und Graffiti befreit werden. Das war eine ganz schöne Plackerei! Nach einer Grundierung konnte dann endlich mit der Farbe losgelegt werden. Das hört sich recht einfach an, aber weit gefehlt. Die zu verwendenden Lackfarben waren schwer zu verarbeiten: nahm man zu viel Farbe, so zogen sich unschöne "Farbnasen", nahm man zu wenig, so schimmerte das Grau des Stromkastens hindurch. Aber nach mühevoller Arbeit schafften es unsere Schüler, fünf einzigartige Stromkästen zu gestalten, die unsere Schulumgebung verschönern.

Zurück in die Steinzeit

Wie war das Leben der Menschen in der Steinzeit? Wie haben sie gewohnt? Was haben sie gegessen? Wann war die Steinzeit überhaupt? Wie haben sie die Höhlenmalerei geschaffen? Warum kann uns Ötzi soviel über diese Zeit "erzählen", auch wenn er schon lange tot ist?

Fragen über Fragen. Um auf möglichst viele eine Antwort zu erhalten, fuhren wir am Montag nach Meppen ins Ausstellungszentrum für Archäologie an der Koppelschleuse. Nachdem wir es uns steinzeitmäßig auf einem großen Kuhfell gemütlich gemacht hatten, erzählte uns eine Mitarbeiterin des Museums viele interessante Dinge aus der Steinzeit, genauer gesagt aus der Jungsteinzeit. Unsere Fragen konnten wir bei dieser Gelegenheit natürlich auch stellen. Wir durften steinzeitliche Werkzeuge, die man im Museum nachgebaut hatte, in die Hand nehmen und auf Baumharz beißen. Das schmeckte reichlich eklig! Auch uns wurden Fragen gestellt, um zu erfahren, was wir denn schon wissen. Und wir wussten eine ganze Menge.

Im Anschluss daran konnten wir in zwei Gruppen Bogenschießen und Töpfern ausprobieren. Zuerst war es gar nicht so einfach, die Zielscheibe mit dem Pfeil zu treffen. Aber wir hatten genügend Zeit zum Üben. 

Beim Töpfern lernten wir zuerst, wie wir einen Becher formen. Dann durften wir töpfern, was uns gefiel. Unsere Werke haben wir mit zur Schule genommen, um sie dort im Brennofen zu brennen.

Am Ende zeigte uns die Mitarbeiterin des Museums, wie die Steinzeitmenschen durch das Aneinanderreiben von Feuerstein und Katzengold Feuer gemacht haben. Zuerst klappte das nicht so gut. Aber mit einem kleinen Stück Zunderschwamm ging es ganz schnell, ein Feuer zu entzünden. Daher also das Sprichwort: Das brennt wie Zunder.

Dienstag stand das Malen mit Steinzeitfarben im Mittelpunkt des Vormittags. Nach dem Vorbild der Steinzeitkünstler stellten wir unsere Farben selbst her. Man nehme Erde, Sand, Wasser, Blütenblätter, Beeren, Holzkohle, Kreide und etwas Kleister und vermische diese Zutaten je nach Belieben. Na ja, mit dem Kleister haben wir ein bisschen gemogelt. Auf jeden Fall war es eine schöne Matscherei. Dann malten wir mit den Fingern und auch mit Pinseln Tiere, Jagdszenen oder einfach nach unserer Phantasie. 

Am Mittwoch drehte sich alles um Ötzi, die schon 5300 Jahre alte Gletschermumie.

Ein bisschen gruselig ist der Mann aus dem Eis schon anzusehen. Das stellten wir bei unserer Recherche im Internet fest. Da waren uns die Nachbildungen von ihm schon lieber. Weil große Teile seiner Kleidung und Ausrüstung erhalten sind, können wir uns heute ziemlich gut vorstellen, wie er aussah, als er noch lebte. Genauso haben wir ihn auch auf unser Plakat gezeichnet, das wir am Ende von ihm und seiner Ausrüstung erstellt haben.

Das war's und ab ging's zurück in die Neuzeit, in der wir uns am besten auskennen.

Crashkurs Mathematik

28 Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse hatten sich zu diesem Projekt angemeldet, um in den 3 Tage  mit den zu erwartenden Prüfungsaufgaben vertraut zu werden. Besonders die Aufgaben des ersten, allgemeinen Teils der Prüfungsarbeit, in dem es um Grundwissen aus allen Schuljahren geht, sollten trainiert werden.

In lockerer Atmosphäre ohne Leistungsdruck und Bewertung waren alle motiviert und eifrig bei der Sache. Ein Eingangstest mit Prüfungsaufgaben schockte und zeigte, dass vieles bis zur Klasse 10 schon wieder vergessen war.

Dann ging es in Gruppen an die Arbeit: Übungszettel, Lernkarten, Lernstationen. Körpernetze wurden gezeichnet und daraus geometrische Körper gebaut und immer wieder konnten Fragen gestellt werden. Im Team wurden Aufgaben gelöst und hin und wieder hörte man den erleichterten Ausspruch: "Jetzt weiß ich wieder, wie es geht!"

Und genau darum hat dieses Projekt den Schülern und Schülerinnen gefallen!

Hautunreinheiten und Ernährung

Eine mögliche Ursache für unreine Haut und Pickel kann eine falsche Ernährung sowie eine falsche Hautpflege sein. Deshalb untersuchten wir in diesem Projekt:

  • das Essverhalten Jugendlicher
  • die Einflussnahme einzelner Nährstoffe und Begleitstoffe auf unsere Gesundheit und eine schöne Haut
  • Wir lernten den Ernährungskreis und seine Auswirkung auf unsere Ernährung kennen.
  • Eine Kosmetikerin berichtete über die Gründe unreiner Haut, deren Zusammenhang mit der Ernährung und über die Möglichkeiten zur Beseitigung dieser Probleme
  • Mit dem Besuch eines Bioladens erhielten wir Informationen über "unbelastete" Lebensmittel.
  • Als Abrundung des Projekts bereiteten wir eine gesunde Mahlzeit.

Und das erfuhren wir im Bioladen:

Es gibt drei Gründe für die höheren Preise:

  • Höherer Arbeitsaufwand - Es werden weniger Maschinen benutzt als im der konventionellen Landwirtschaft.
  • Längere Mastzeit - Die Tiere werden mit hofeigenen Pflanzen gefüttert und nicht mit chemischen Aufputschmitteln aufgezogen.
  • 30% weiniger Ernte - Da keine synthetischen Mittel benutzt werden dürfen, ist die Ausbeute geringer, jedoch gesünder und natürlicher.

Das Biosiegel ist ein Güte- und Prüfsiegel für Produkte aus ökologischem Landbau. Dieses Siegel erlaubt nur 35 von den 350 bekannten Konservierungsstoffen, keine radioaktive Bestrahlung, keine genetische Veränderung, keine Pflanzenschutzmittel, keine künstlichen Aromen, nur Futtermittel ohne Zusatz, keine Antibiotika und kein leistungsförderndes Futter. Gefordert wird eine artgerechte Tierhaltung und natürlcihe Schädlingsbekämpfung - z. B. Marienkäfer zur Bekämpfung der Blattläuse.

Bekannte Siegel für Bio-Nahrungsmittel sind:

DEMETER - Produkte aus biologisch dynamischer Wirtschaftsweise

BIOLAND - Größter ökologischer Anbauverband in Deutschland erzeugt biologisch einwandfreie Lebensmittel. Die ökologisch erzeugten Produkte werden entweder direkt von den Landwirten verkauft oder über Vertragspartner z. B. Mühlen oder Molkereienvertrieben.

Knifflige Spiele

Zunächst haben wir SOMA - WÜRFEL gebastelt. Dazu bekamen wir kleine Holzwürfel, die wir zu verschiedenen Figuren zusammengelegt haben. Sieben dieser Figuren haben wir geklebt und bemalt. Aus diesen sieben Einzelteilen kann ein großer Würfel gebastelt werden. Es gibt über 240 Kombinationsmöglichkeiten! Uns hat das Zusammenstellen des Würfels sehr viel Spaß gmacht. Dabei haben wir eigene Spiele entwickelt, z. B. haben wir die Zeit gestoppt und um die Wette Würfel gebaut oder wir haben mehrere Würfel kombiniert.

Das TANGRAM - SPIEL wird aus Moosgummi hergestellt. Dazu werden aus einem 10 X 10 cm Quadrat sieben einzelne Figuren geschnitten. Diese Einzelteile können auf verschiedene Weise gelegt werden, so dass z. B. Zahlen oder Schiffe oder Türme entstehen.

Das dritte Spiel ist ein Gesellschaftsspiel, bei dem ein bis vier Personen teilnehmen können. Dazu brauchen wir wieder kleine Holzwürfel, Spielkarten und einen Spielplan. Fünf Holzwürfel werden auf den Spielplan gelegt. Der Spieler zieht eine Karte und muss die Figur, die auf der Karte gezeigt wird, mit Hilfe der fünf Holzwürfel auf den Spielplan legen. Dabei darf er aber nur einen Holzwürfel bewegen. Das ist ganz schön knifflig!

Theater-Projekt

Das Projekt "Theater" war mein erster Wunsch für die Projekttage. Doch leider stand ich dann auf der Liste mit meinem dritten Wunsch: Mathe! Das ist zwar nicht mein Lieblingsfach, ab ich habe es gewählt, weil es nicht mein stärkstes Fach ist. Und meine beste Freundin war in das Theaterprojekt gekommen. - Das Auswahlverfahren sollte noch einmal überarbeitet werden! -

Aber es hat dann doch noch geklappt: Meine Freundin wollte nicht die einzige aus der 10. Klasse im Theaterprojekt sein, also haben wir gefragt. Ich war auch sicher, dass ich nicht 3 mal 5 Stunden Mathe überleben würde.

Und da war ich nun in der Theatergruppe. 

Am Montag haben wir mit Kennenlernspielen angefangen. Ach ja: Unsere Leiterin hieß Katharina und zwei Lehrerinnen, Frau Kuhlman und Frau Höcker waren auch noch mit von der Partie. 

Manche Spiele waren in Ordnung, aber bei anderen habe ich mich wie im Kindergarten gefühlt. Das Spiel, das ich mit am besten fand war, dass wir ein Foto darstellen sollten - entweder am Strand oder am Fußballfeld.

Wir durften uns nicht bewegen und sobald Katharina auf uns zeigte, sollten wir uns zu der von uns gewählten Rolle bewegen und etwas sagen. Meine Freundin und ich haben mit einem unsichtbaren Ball gespielt. Und als wir etwas sagen sollten, haben wir uns darüber gestritten, wer den nicht vorhandenen Ball aufhebt. 

Am Dienstag haben wir auch wieder mit Kennenlernspielen angefangen.

Im Laufe des Vormittags haben wir uns dann überlegt, was wir am Mittwoch - ja, wir hatten nur noch einen Tag Zeit - vorführen sollten.

Ich war die Lehrerin und alle anderen waren Schüler, die dem Schulalltag entkommen wollten. Wir sollten deren Gedanken darstellen. So wollten z. B. einige shoppen. Sie liefen mit Einkaufstaschen durch die Klasse und ich musste in der Zeit zu Eis gefrieren, das heißt ich durfte mich nicht bewegen. Die Zuschauer sollten sich nur auf den dargestellten Gedanken der Schüler konzentrieren. Immer, wenn sie fertig waren, musste ich so tun, als wäre nichts passiert und da wieder anfangen zu reden, wo ich aufgehört hatte.

Am Mittwoch war dann die dritte und letzte Probe. 3 Proben! - Das hat echt nicht gereicht!

Unser Auftritt sollte um 11.30 Uhr stattfinden. Alle waren total aufgeregt. Wir waren so aufgeregt, dass beim Auftritt ziehmlich viel schiefgegangen ist.

Ich finde, wir hätten am Montag schon mit dem Üben anfangen sollen. Manche haben zu leise gesprochen, manche haben bei ihrem Auftritt gelacht und ich wäre fast in meinen Schuhen gestorben (zu große Oma-Stöckelschuhe!). Was man nicht alles macht, um als Schauspieler gut rüberzukommen. Echt seltsam!

Es war jedoch eine schöne Erfahrung und ich würde wieder an einer Theater-AG teilnehmen.

Alt und Jung gemeinsam

Die Schüler, die sich für das Altenheim-Projekt entschieden hatten, verbrachten drei Tage im Stephanus-Haus. Die Gruppe setzte sich zusammen aus Mitgliedern der Altenheimgruppe unserer Schule und aus Schülern, die keinerlei Erfahrung hatten. So konnte man sich gegenseitig helfen.

Morgens wurden wir mit leckerem Frühstück empfangen. In lockerer Atmosphäre wurde der Tag geplant. In kleinen Gruppen erfuhren die Schüler viel über die Arbeit in einem Altenheim. Nicht nur bei unserem Ausflug zum Wasserturm kamen Alt und Jung sich näher.

Bedanken möchten wir uns bei den Mitarbeitern des Stephanus-Hauses, die uns mit viel Engagement einen Einblick in ihren Beruf gewährt haben!

Die "Krötenwerkstatt" zu Besuch in unserer Schule

In den ersten Januarwochen erhielten unsere Schüler der 8. bis 10. Klassen fundierte Informationen über den verantwortungsvollen Umgang mit Geld und Konsum. Frau Krings vom SKM führte im Rahmen des Projektes "Krötenwerkstatt" Unterrichtsstunden in diesen Klassen durch.

Die Krötenwerkstatt ist ein Präventionsprojekt, das gezielt der Verschuldungsgefahr von Jugendlichen und jungen Erwachsenen entgegenwirken soll. Sie richtet sich gegen unüberlegtes und ungebremstes Konsumverhalten und sorgt für altersgerechte Aufklärung zum Thema "Finanzkompetenz".

Und so haben die Schüler diese Veranstaltung erlebt:

Klasse 9e:

Das Projekt "Krötenwerkstatt" war für uns sehr informativ. Wir haben viele neue Begriffe gelernt. Außerdem haben wir auch viel über Geld und Schuldenfallen gelernt. Uns hat das Projekt sehr gut gefallen.

Klasse 10a:

Am Anfang haben wir ein ja/nein-Spiel gespielt, das war gut. So konnte Frau Krings erfahren, wie wir mit Geld umgehen.

Die Veranstaltung hat uns gut gefallen. Es wurden Begriffe geklärt, hinter denen sich Schuldenfallen verstecken.

Klasse 10b:

Gut an der "Krötenwerkstatt" war, dass wir in den 3 Stunden aufgeklärt wurden, wie wir schnell in eine Schuldenfalle gelangen können. Es gab interessante Beispiele. Der Film war interessant, weil man da gute Gründe sehen konnte, wie Schuldenfallen entstehen.

Die Praktikantin Patricia war sehr nett und engagiert.

Die Leiterin, Frau Kringel, war sehr freundlich und wir sind gut mit ihr klargekommen. Es hat uns gut gefallen und wir haben viele Tipps und Informationen über Schuldenfallen bekommen. Wir haben gelernt, dass man sehr vorsichtig sein sollte. Wir können diese Veranstaltung jeder Klasse empfehlen.

Klasse 10f:

Das Projekt hat Spaß gemacht und war nie langweilig. In lockerer Atmosphäre hat Frau Krings uns neue Begriffe und deren Bedeutung erklärt: Dispo-Kredit, Bürgschaft, Schufa.

So eine Information ist wichtig für unsere Zukunft und darf gerne noch einmal wiederholt werden.

Lions in der GGS

Am Freitag besuchten Antje  und Wilhelm von den Lions unsere Schule, um sich unsere Info-Tafeln für Walk and Art 2010 anzusehen, diese zu fotografieren, um sie anschließend dem Gremium der Lions vorzulegen, das die besten Info-Tafeln der teilnehmenden Schulen zu bewerten hat. Die Lions stellen in ihrer Region eigenständig bestimmte "Activities" auf die Beine, die "stets und ausschließlich gemeinnützigen oder mildtätigen Charakter besitzen.

Bei diesem Besuch der Lions wurden die offiziellen Plakate zu "Walk and Art" der Schulleitung übergeben und weitere Einzelheiten mit den beteiligten Kolleginnen und Kollegen abgesprochen. Die beiden Theateraufführungen "Die GGS sucht das Supertalent" und "Von Sehnsucht und von der Sucht gesehen zu werden" finden in der Reformierten Kirche statt. Auch nehmen unsere Schüler/Innen an den Walking Acts teil. 

Kunststudenten an der GGS

Seminartitel: Kunstunterricht in der Hauptschule, zu dem sich 12 Studentinnen angemeldet haben. Das Seminar wurde von der Lehrbeauftragten Judith Rochen geleitet, welche Lehrerin an der Schule ist.

Die Schüler haben mit sehr viel Freude die Aufgaben der Studentinnen bearbeitet, so dass in den Pausen Äußerungen wie "Das mit dem Tape ist echt cool" oder "Wir haben das beste Thema" zu hören waren. Gleichzeitig haben die Schüler einen Eindruck von unterschiedlichen Künstlern und verschiedenen Techniken erhalten: In einer Klasse wurden Figuren aus Alufolie gebaut, in der anderen Klasse wurden großformatige StreetArt Bilder mit Kreiden gezeichnet oder es wurden unterschiedliche Materialien in dreidimensionalen Collagen verarbeitet.

An diesem Vormittag haben die Schüler neue Erfahrungen im Umgang mit Kunstwerken gesammelt und Freude am kreativen Tun erfahren. Gleichzeitig haben die Studenten Praxiserfahrungen gesammelt, indem sie unter anderem aktuelle bildnerische Verfahren wie beispielsweise StreetArt und TapeArt im Kunstunterricht erprobt haben.

Dresden im Winter

Die Klassen 10a und 10b haben mit den Lehrern Frau Schlüter, Frau Heinz und Herrn Silberforst eine Klassenfahrt nach Dresden gemacht. Alle waren pünktlich um 6.50 Uhr an der Schule - es konnte losgehen!

Wir haben während der Hinfahrt zum Hostel viel Spaß gehabt. Die erste kleine Pause machten wir an derGedenkstätte Marienborn. Die Vorfreude war groß!

Nach dem "Einchecken" und dem ersten Abendessen im Hostel ging es auf einen abendlichen Stadtspaziergang bis an die Elbe.

Wir haben eine neue Gegend kennen gelernt, die sowohl für die Schüler als auch für die Lehrer sehr interessant war. Bei -8° C ging es am nächsten Morgen zu einer Stadtführung durch die Altstadt Dresdens, wo wir viele verschiedene Sehenswürdigkeiten bestaunen konnten: die Semperoper, den Zwinger, das Dresdener Schloss und die Schlosskirche, den Fürstenzug und die Frauenkirche.

Es hat Vieles gegeben, was für uns alle neu und überraschend war. Die prächtigen Autos bei VW ließen Träume erwachen.

Eine kleine Schülergruppe hatte noch Lust, mit den Lehrern zum "Blauen Wunder" zu fahren und sich nach einer Seilbahnfahrt Dresden von oben anzusehen, während die anderen in der Stadt shoppen konnten.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Lehrer und Schüler einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Es war zwar kalt und Schnee gab es auch, aber das hat unsere Laune nicht gestört.

Doch nicht nur Dresden haben wir erkunden dürfen. Am zweiten Tag ging es zuerst in das Elbsandsteingebirge. Wir kamen bis zu einem Aussichtspunkt - leider konnten wir den Wanderweg nicht gehen, weil alle Treppen dick vereist waren. Aber auch so war die Aussicht sehr beeindruckend.

Ausflug ins Mittelalter

Am 13. 04. 2010 besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Halterungen und Frau Wolkenbarth im Rahmen des Geschichtsunterrichts und der Behandlung des Themas "Mittelalter" die Burg Bad Bentheim. Während einer Besichtigung erfuhren wir viele geschichtliche Ereignisse. Zu Beginn wurde uns die Katharinenkirche mit den Grabplatten und den zwei Madonnen gezeigt. Über zahlreiche Treppen und das Wehr erreichten wir den 30 m hohen Pulverturm (Bergfried), auf dem wir eine herrliche Aussicht über die Grafschaft hatten.

Nur der Abstieg und die sehr steilen Holztreppen bereiteten uns einige Probleme. Unsere Besichtigung führte uns vorbei an dem Herrgott von Bentheim, einem Alchemie-Labor, einer Kutscheausstellung, verschiedenen Gefängnissen und in die Kronenburg mit den Gemächern und Festsälen.

Abschlussfahrt nach Bremen

Wir sind vom 07. 04. 2010 bis zum 09. 04. 2010 nach Bremen gefahren. Treffpunkt war morgens um 9:45 Uhr am Bahnhof und um 10 Uhr ging es dann auch schon los. Die Zugfahrt hat ungefähr zweieinhalb Stunden gedauert - nach ein paar Mal Umsteigen kamen wir dann auch gut in Bremen an. Dort sind wir vom Bahnhof mit der Straßenbahn zur Jugendherberge gefahren. Die Herberge war sehr schön eingerichtet. Am Schönsten war die herrliche Aussicht auf das Wasser.

Wir haben tolle Sachen erlebt und total viel dazugelernt.

Bei der Stadtbesichtigung waren wir z. B. im Bremer Dom und haben da die "Kirchenmaus" kennengelernt. Sie soll als Dämon die Stadt vor Hexen, Teufeln und anderen bösen Sachen beschützen.

Wir haben auch eine Nachtwächterwanderung gemacht. Der "Nachtwächter", der uns durch die Stadt geführt hat, hat uns die Statue der 4 Stadtmusikanten gezeigt, die direkt am Rathaus steht. Er hat uns erklärt, dass man den Esel mit beiden Händen anfassen muss damit er Glück bringt. Dazu gibt es auch einen Spruch: "Nur der Dumme gibt dem Esel eine Hand."

Im Werder-Bremen Stadion und im "Wuseum" waren wir auch. Es ist echt der Hammer wie viel Geld da rein gesteckt wurde und wie viel Mühe. Beim Probesitzen auf der Trainerbank und in den VIP Logen konnten wir uns fühlen wie die Fußballprofis.

Mit eingeplant war auch noch das supertolle Universum in Bremen. Hier gab es drei verschiedene Abteilungen: Mensch, Erde und Kosmos. Es war echt faszinierend was man da alles lernen und erleben durfte.

Da wir am Abend noch Lust hatten etwas zu unternehmen sind wir zur Kirmes gefahren. Die vielen Karussells haben es uns besonders angetan. Wir haben natürlich gleich alle erkundet und einige ausprobiert.

Zeit zum Shoppen und Co. war natürlich auch noch übrig.

Die Stadt ist sehr schön und es gibt dort echt viel zu erleben.

Am Freitag ging es dann auch schon wieder heim. Insgesamt war es eine recht angenehme und gelungene Abschlussfahrt. Sie hat sehr zur Klassengemeinschaft beigetragen. Wir empfehlen es auf jeden Fall auch anderen Klassen nach Bremen zu fahren. Falls jetzt jemand neugierig ist - ihr könnt euch gern an uns wenden, da wir jetzt sehr viel über Bremen wissen.

Klassenfahrt nach Sögel

In der Woche vom 17. bis 21. Mai fuhren die Klassen 5a/5b und die Klasse 5e für je drei Tage zu Schulgemeinschaftstagen in die Jugendbildungsstätte Clemenswerth nach Sögel. Eine Klassenfahrt der besonderen Art! Begleitet wurden die Klassen 5a und 5b von ihren Klassenlehrerinnen Frau Nordhof, Frau Bergsmann und Frau Hudel sowie die Klasse 5e von Frau Schwans und Frau Bart.

In Clemenswerth wurde jede Klasse sehr freundlich empfangen von je zwei Teamern der Jugendbildungsstätte, die ein tolles Programm für die Klassen vorbereitet hatten. Mit abwechslungsreichen Spielen und viel Action ging es um die Themen Freundschaft und Klassengemeinschaft. Besondere Kooperationsspiele zeigten uns, dass es auf Teamarbeit und Zusammenhalt ankommt. So machte die Klasse 5b z. B. die beeindruckende Erfahrung, dass 20 Kinder zusammen auf fünf Stühlen stehen können, wenn alle zusammenhalten. Da das Wetter es gut mit uns meinte, konnten wir sogar viele Action- und Ballspiele im Freien auf dem Rasen machen, so dass auch die Bewegung nicht zu kurz kam.

Auch das Haus selber, die Zimmer, der Partykeller, das gute Essen und die schöne Umgebung mit der Parkanlage und dem Schloss haben uns super gut gefallen.

Zum Abschluss besuchten die Klassen 5a und 5b noch den Tier- und Freizeitpark Thüle, wo wir ebenfalls viel Spaß hatten.

Bremerhaven und Bremen

Dann stand ein Besuch im 2009 eröffneten Klimahaus auf dem Programm. Dort konnten wir bei einer "Reise um die Welt" selber erleben und am eigenen Körper fühlen, wie es ist, zum Beispiel im feucht-heißen Klima des tropischen Regenwaldes oder in der Kälte Alaskas zu leben. Anschließend fuhren wir auf die ca. 80 Meter hohe Aussichtsplattform des Hotels "Sail City", von wo wir einen tollen Blick über Bremerhaven und die Weser hinab bis zur Nordsee hatten.

Ein Herz für Haiti

Initiiert durch die Schülerinnen und Schüler der SV fand in den letzten Monaten diese Spendenaktion statt. Bei verschiedenen Gelegenheiten sammelten Schülerinnen und Schüler unserer Schule Geld für die Kinder in Haiti:

- Beim Tag der offenen Tür wurden im Café Spenden gesammelt und im Nachmittagsbereich gefertigte Tonfiguren verkauft.
- Beim Elternsprechtag wurde von Schülern Kaffe und Kuchen verkauft und ein Flohmarkt organisiert
- Nachträglich entschieden dann die Schulsprecher, auch das Geld, welches beim Weihnachtsmarkt durch den Verkauf von selbstgebastelten Karten, Laubsägearbeiten und Weihnachtsdekoration erwirtschaftet wurde, zu spenden.

 

Aktuelles

Am Donnerstag, den 8. November finden wegen einer wichtigen Zauberveranstaltung nach dem Mittagessen keine Angebote der Ganztagsbetreuung statt!

Weitere Informationen

 
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