Inhaltsverzeichnis   Druckansicht  

Gebrüder Grimm Schule

GEBRÜDER-GRIMM-SCHULE

Märchen- & Zauberschule

Startseite > Rückblick > Rückblick 2010 / 2011

Klassenfahrt nach Borkum

Drei Tage Inselerkundung mit sportlicher Aktivität, reichlich Entspannung und viel Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7e auf ihrer Fahrt nach Borkum von 30.05. bis 01.06.11.

Tag 1: Pünktlich um 7 Uhr ging die Busfahrt von der Schule los Richtung Eemshaven, von wo aus wir nach Borkum schipperten. Die Jugendherberge lag einen kurzen Fußmarsch von der Fähre entfernt, so dass wir schnell ankamen und unsere Zimmer bestaunen konnten. Kaum hatten wir die Betten bezogen, ging es auch schon los, um die bestellten Fahrräder abzuholen, mit denen wir uns nun drei Tage vergnügen durften. Der Weg zur Stadt war nur einige Kilometer entfernt, die Strecke legten wir entspannt zurück. Vor Ort wurden wir bereits erwartet, um eine geführte Wanderung am Strand entlang zu den Seehundbänken durchzuführen. Es war zwar alles ziemlich spannend, was der Führer zu berichten hatte, noch spannender war es aber, mit barfüßi

Nachdem wir glücklich, mit leichtem Sonnenbrand und ziehmlich erschöpft in der Jugendherberge ankamen, durften wir gemütlich zu Abend essen, aber dann ging es auch schon weiter im Programm: Auf der Fährte des berühmt-berüchtigten Piraten Klaus Störtebecker, der auch auf der Insel sein Unwesen trieb – und das wieder per Fahrrad!

Trotz der enormen Anstrengungen an diesem ersten Tag kannte unser Elan keinen Halt. Eingedeckt mit Süßigkeiten und coffeinhaltigen Erfrischungsgetränken war an Schlaf nicht zu denken...

Tag 2: Trotz der kurzen Nacht trafen alle pünktlich zum Frühstück ein. Eine Radtour in die Stadt bei prasselndem Ragen und eine recht kühle aber sehr spannende Wattwanderung nahe der Jugenherberge standen für diesen Tag auf dem Programm. Und abends? Freizeit!

Tag 3: Am dritten Tag ließen wir es etwas ruhiger angehen. Die Sonne schien wieder und so fuhren wir mit dem Fahrrad in die Stadt und erkundigten den östlichen Teil der Insel von der Pferdekutsche aus.

So entspannt erklommen noch viele von uns den Leuchtturm der Insel, von wo aus wir einen herrlichen Rundblick über die gesamte Insel hatten und bis nach Norderney schauen konnten. Ein Ziel für die nächste Klassenfahrt?

Drei Tage Bremen

Wir haben viele tolle Sachen auf der Klassenfahrt erlebt. z.B : Als wir angekommen sind , wollten wir alle sofort unsere Zimmerverteilung machen. Wir haben uns alle frisch gemacht und sind weiter in die Stadt gegangen.

Als wir in der Stadt waren, haben wir eine Stadtführung gemacht. Die Stadt war sehr groß und verwirrend, uns wurde viel gezeigt. Die Stadtführung war sehr gut.

Am nächsten Tag haben wir auch viel Spaß gehabt. Wir waren im Universum , da war es sehr interessant. Alle haben sich aufgeteilt und viel erlebt. 

Nach dem Universum sind wir zum Primark gefahren. Die Jungs wollten zuerst nicht, aber sind trotzdem alle mit rein gegangen.

Am letzten Tag haben wir eine Bootstour gemacht. Die Bootstour war sehr aufregend und spannend.

Thüle 1022

80 Schülerinnen und Schüler verbringen einen Nachmittag im Tier- und Freizeitpark Thüle

Am Dienstag den 24.05.2011 machten sich 80 Schülerinnen und Schüler sowie 6 Betreuer auf den Weg zum Tier- und Freizeitpark Thüle. Pünktlich um 12.45Uhr saßen alle Schüler und Betreuer im Doppeldeckerbus und los ging die Fahrt.

In Thüle angekommen gab es zunächst für alle ein Getränk und eine Süßigkeit die aus dem Ertrag des Brötchenverkaufes gesponsert wurde. Gestärkt konnte es nun in den Park gehen, der einige Attraktionen zu bieten hatte.

Es ging für die Schüler von einem Karussell in das Nächste. Unser Glück war es, dass an diesem Tag nur wenige andere Besucher im Park waren. So blieb uns langes Anstehen erspart und wir konnten mehrmals hintereinander in einem Karussell zu fahren bis uns schwindelig wurde.

Musikalische Reise nach Afrika mit Morphius

Am 15. September 2009 war Morphius European-Quaye wieder zu Gast in unserer Schule. Morphius ist Hochschuldozent für traditionelle afrikanische Musik in Winneba/Ghana, Masterdrummer und Leiter einer in Westafrika sehr bekannten Kinder-Musik-Theatergruppe.

Auch bei diesem vierten Besuch verstand er es wieder, Schüler und auch Lehrer mit seinen afrikanischen Trommelrhythmen und seiner kräftigen Stimme zu begeistern.

Erwartungsvoll betraten die Schüler den Musikraum und nahmen voller Erwartung Platz. Obwohl Morphius nur Englisch spricht,  konnte nach seiner mitreißenden Aufforderung: "Move your body, shake your body" die spannende musikalische Reise nach Afrika beginnen. Die Schüler bewegten ihren Körper zum rhythmischen Sprechen der ungewohnt klingenden Silben und klatschten mit den Händen auf Oberschenkel und Knie - der ganze Körper bildet ein Instrument und das so Erlernte konnte auf Congas, afrikanischen Trommeln und Cachons übertragen werden.

Afrikanische Musik kommt nicht vom Kopf sondern vom Herzen! Diese Aussage wurde von Morphius spürbar auf die Schüler übertragen. Nicht nur die Schüler, auch Morphius zeigte eine große Freude am gemeinsamen Musizieren, die zudem noch einem guten Zweck dient.

Der Erlöß aus dem Trommelworkshop fließt in das von Morphius gegründete Bildungszentrum von Winneba/Ghana. Dort lernen arbeitslose Jugendliche nähen, den Umgang mit Computern, die traditionelle ghanaische Musik-, Tanz- und Theaterkunst, die englische Sprache, sowie das Reparieren der Schuhe.

Morphius wird nächstes Jahr wiederkommen um mit den Schülern, die ihn noch nicht erleben durften zu trommeln!! Bye, bye Morphius! See you next year!

Verkehrserziehungstage 2011

"Sicher mobil sein, aufmerksam in Straßenverkehr" – das war wie auch in den vergangenen Schuljahren das Motto der Verkehrserziehungstage.

In der Schule gab es Reaktionstests, Informationen zur Ersten Hilfe, Ratschläge der Polizei. Fahrräder wurden überprüft und gefährliche Verkehrssituationen im Umfeld der Schule angesehen und genau erläutert.

Für die Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen war die Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen auf dem Schulhof und informierte über ihre Arbeit. Die Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen besuchten eine Informationsveranstaltung des TÜV.

Auch auf den gemeinsamen Radtouren konnten die Schüler und Schülerinnen aller Klassen richtiges Verhalten im Straßenverkehr üben.

Projekttage 2010

Afrika - Afrika!

Eine Reise nach Afrika ... wer wünscht sich das nicht ???

Einige Schüler der Klassen 5 und 6 machten zwar keine Reise nach Afrika, sie konnten aber für drei Tage in das afrikanische Leben eintauchen und mit allen Sinnen Afrika erleben.

Am ersten Tag stand die kreative Entdeckung Afrikas auf dem Programm. Wir bastelten afrikanische Masken, bauten Regenmacher und ließen die afrikanische Steppe auf Papier entstehen.

Am nächsten Tag fuhren wir in den Zoo nach Rheine. Während des Aufenthalts kamen uns afrikanische Tiere sehr nahe. Wir konnten einige streicheln, andere wiederum aus der Ferne beobachten. Im Affenwald, der größten Attraktion für uns, trauten sich einige so nah an die Affen heran, dass sie sie streicheln konnten.

Der letzte Tag war den kulinarischen Genüssen gewidmet. Wir buken Bananenbrot, machten Bananenpfannkuchen, kochten Ugali und Couscous und tranken tropische Säfte. Jeder probierte die Gerichte und war von den verschiedenen Geschmacksrichtungen überrascht.

Mini-Musical "Jana muss bleiben"

14 Schüler/Innen der Klassen 7 und 8 beschäftigten sich in den dreitägigen Projekttagen  vor den Herbstferien mit dem Mini-Muical "Jana muss bleiben".

In diesem Stück geht es um Zusammenhalt, Freundschaft und politisches Engagement für Benachteiligte. Jana soll abgeschoben werden, die Klassenkameraden  aber machen sich für den Verbleib der Familie in Deutschland stark. Briefe und Appelle werden geschrieben. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Liebesgeschichte zwischen Ben und Jana.

Somawürfel

In der diesjährigen Projektwoche vom 6. bis 8. Oktober haben sechs fleißige Schülerinnen und Schüler jeweils einen bunten Somawürfel gebaut und anschließend damit gespielt. Viele von euch werden sich jetzt fragen, was ein Somawürfel überhaupt ist.

Ein Somawürfel besteht aus sieben Einzelteilen, die wiederum aus höchstens vier gleichgroßen, an den Seitenflächen miteinander verleimten Würfeln bestehen. Diese sieben Einzelteile lassen sich dann auf über 240 Arten zu einem 3 x 3 x 3 Würfel zusammenbauen.

Am ersten Projekttag haben die Schülerinnen und Schüler die sieben Würfelteile nach einem bestimmten Bauplan aus kleinen Holzwürfelchen zusammengelegt, sorgfältig verleimt und anschließend mit bunter Farbe angemalt.

Nachdem die Farbe über Nacht getrocknet war, konnten die Schülerinnen und Schüler nun den gesamten Vormittag mit ihrem Würfel herumexperimentieren, Figuren legen und sich eigene Konstruktionen ausdenken und nachbauen. Dabei entstanden immer gewagtere Figuren und Gebilde, die oftmals der Schwerkraft nicht lange genug standhielten um ein Foto zu machen. Schade!

Am dritten Projekttag haben wir einige Spiele und Wettbewerbe rund um den Soma-Würfel gemeinsam gespielt und bestritten. Die Sieger der Spiele und Wettbewerbe wurden jeweils mit Leckereien wie Gummibärchen oder Bonbons belohnt. Am Ende dieses Tages durfte dann jeder seinen Würfel mit nach Hause nehmen.

Berlin! Wir fahren nach Berlin

Berlin ist eine Reise wert! Das konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b am Ende des Projektes behaupten.

Inhaltlich ging es in dem Projekt, das die Klassen zusammen mit ihren Klassenlehrern und Frau Pilzer durchführten, um die Vorbereitung einer Klassenfahrt in die Hauptstadt.

Am ersten Projekttag führte uns eine filmische Stadtrundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Gleichzeitig erläuterte uns die Stadtführerin interessante Fakten zur Geschichte Berlins. Im Anschluss daran wurden die Klassen in Kleingruppen aufgeteilt und jede Gruppe bekam den Auftrag, aus einer Liste von Sehenswürdigleiten einige auszuwählen, um sie dann dem Plenum in einem Referat vorzustellen. Also wurde im Internet recherchiert, es wurden Reiseführer gewälzt.

Am 3. Projekttag stellte jede Gruppe ihr Ergebnis vor, wobei sich alle die Mühe gemacht hatten, ihre Vorträge durch Bilder zu unterstützen. Am Ende des 3. Tages stand noch der Film „Linie 1“ , ein Musical über Berlin, auf dem Programm.

Unser Schulhof soll (noch) schöner werden

"Klappermänner" aus leeren Konservendosen, "Traumfänger" aus Bast geflochten in den Bäumen und eine farbenfrohe Schulhofmauer, das ist das Ergebnis der drei Projekttage, das die 23-köpfige Gruppe auf dem Pausenhof bewundern konnte.

Gerade in den tristen Herbst- und Wintertagen wollten alle gerne dem Schulhof ein paar "Farbtupfer" verpassen, um das dann fehlende Grün von Büschen und Bäumen zu ersetzen.

Mit viel Eifer und Elan bastelten, hämmerten und pinselten alle Schülerinnen und Schüler 3 Tage lang, um ihre Fantasien in die Wirklichkeit umzusetzen, was sich nicht immer als so ganz einfach herausstellte.

Aber jetzt, wo das Laub schon zum größten Teil von den Bäumen gefallen ist, kann man alle "phantastischen" Gestalten an den Ästen erkennen und auch die neu gestaltete Mauer hebt sich deutlich vom Grau der Umgebung ab.

Eigentlich wollten alle mehr "schaffen", aber vielleicht geht's ja im nächsten Jahr weiter und aus den paar neuen "Farbkleksen" auf dem Hof werden noch mehr bunt und lustig gestaltete Ecken, die dann einen "Gute-Laune-Schulhof" entstehen lassen, auf dem sich alle gerne aufhalten. Farbe ist noch genug da!

Live-Präsentation der Holzblasinstrumente durch Lehrerinnen der Musikschule

Auch in diesem Jahr stellten drei Lehrerinnen der Musikschule ihre Holzblasinstrumente der Kl. 6e vor. Nachdem den Schülern das Thema im Unterricht anhand von Bildern, Texten, Hörbeispielen und kurzen Videos vermittelt worden war, hatten sie nun die Gelegenheit folgende Instrumente live zu erleben: Querflöte, Klarinette und Fagott.

Nach einer kurzen Vorstellung erklang –passend für die 3 Instrumente- das Hauptthema aus „Peter und der Wolf“ vom russischen Komponisten S. Prokovieff – einigen Schülern bereits aus der Grundschule bekannt. 

Nun gab es eine Aufgabe für die Schüler. Sie sollten Personen bzw. Tiere, die in dem Musikstück vorkommen den drei Holzblasinstrumenten zuordnen.

Die richtige Lösung war: Opa – Fagott (tief und langsam)

Vogel – Querflöte ( schnell und quirlig )

Katze – Klarinette (schleichend)

Sehr geschickt kamen die Musiklehrerinnen von dieser Zuordnungsaufgabe zum Tonumfang der Instrumente. Das Fagott begann mit dem tiefsten Ton und wurde von der Klarinette bzw. der Querflöte abgelöst, die mit den hohen Tönen endete. Ein Instrument , das noch höher klingt ist die kleine Piccoloflöte. Sie wird auch als das „Fettauge“ des Orchesters bezeichnet, da ihr teilweise aggressiver hoher Ton alle anderen Orchesterinstrumente übertönen kann.

Die Querflöte zählt übrigens zu den Holzblasinstrumenten weil sie ursprünglich aus Holz hergestellt wurde. Erst um 1854 entwickelte Theobald Böhm Querflöten aus Silber oder aus Metall (versilbert). Es gibt sogar Flöten aus Kristall.

Um das nun folgende Musikstück besser zu verstehen, sang Frau Hormann aus einem Gebetbuch das Lied „ Christ ist erstanden“ von Henri Thomasi (1529) vor. Diese Melodie -verpackt in dem Musikstück „Tambourin“ – sollten die Schüler heraushören. Das war gar nicht so leicht.

Hier noch einige wichtige Details zu den Instrumenten, die Alina und Madlin (6e) während der Vorführung notiert haben: „Die Klarinette wird aus einem sehr hartem Holz hergestellt, das lange gelagert hat. Früher besaß die Klarinette keine Klappen, deshalb konnte man auch nur weniger Töne spielen. Ca. 800,- bis 4000,-€ kostet eine Klarinette.

Das Fagott ist das tiefste Holzblasinstrument und wird aus Ahornholz hergestellt. Das Mundstück besteht aus Bambus (Doppelrohrblatt) und muss vor dem Spielen angefeuchtet werden. Das Fagott kostet ca. 22.000,-€. Profimusiker bezahlen auch 45.000,- € für ein Instrument.

Eine Querflöte für Anfänger bezahlt man ca. 500,-€. Es gibt aber auch Flöten aus Gold und mit vielen Verzierungen, die bis zu 60.000,-€ kosten.

Der Unterricht in der dritten Stunde war sehr wichtig für uns Schüler, weil wir die Instrumente näher kennen gelernt haben.“

Die Stunde endete wieder mit einer Höraufgabe, die alle Kinogänger sofort erkannt haben: Es war die Melodie aus dem Film:Der Fluch der Karibik.

Es war eine interessante Stunde, die vielleicht die Lust am Erlernen eines Instruments geweckt hat. Übrigens können alle Instrumente gegen eine geringe Gebühr an der Musikschule ausgeliehen werden.

Auf den Spuren der Römer und Germanen

Ausflug der Klassen 6a und 6b nach Kalkriese

Bei strahlend schönem Herbstwetter fuhren wir, die Klassen 6a und 6b, am 26.10. mit Frau Sondermann und Frau Meier zum Museum nach Kalkriese. Aus dem Geschichtsunterricht wussten wir, dass in Kalkriese die berühmte Varusschlacht stattgefunden haben sollte.

Bei einer erlebnispädagogischen Führung hatten wir die Gelegenheit, uns durch Anlegen von Kleidungsstücken, Rüstung, Helm und sonstigen Utensilien in echte Römer und Germanen zu verwandeln.

So erlebten wir  z.B. die Germanen Celestes und Freija sowie den römischen Legionär Marcus und die reiche römische Bürgerin Claudia und erfuhren viel von ihrer Lebenswelt.

Danach hatten wir noch Gelegenheit, uns die Ausstellungsstücke im Museum anzusehen. Auch der Aufstieg auf den Turm beeindruckte uns sehr, weil wir bei einer hervorragenden Aussicht einen guten Überblick über den Museumspark und das Gelände bekamen.

London-Fahrt der Klasse 10e

Am 13. September - um 7:00 Uhr in der Frühe - ging es für die Klasse 10e los in Richtung London/England. Zusammen mit Frau Kurzow und Herrn Winterhaus fuhren 22 Schülerinnen und Schüler in das Land, dessen Sprache sie seit vielen Jahren im Unterricht lernen.

Durch die Niederlande und Belgien hindurch wurde gegen 15:00 Uhr Calais an der französischen Kanalküste erreicht. Von hieraus ging es mit der Fähre hinüber nach Dover und mit dem Bus in das Zentrum Londons hinein. Unterkunft bezog die Reisegruppe im "Lancaster Hall Hotel" in unmittelbarer Nähe zum Hyde-Park.

Die folgenden vier Tage waren mit reichlich Programm gefüllt: Gleich am Dienstagvormittag stand "Changing of the Guard", der Wachwechsel am Buckingham Palace, auf dem Programm. Anschließend ging es zu Fuß zu weiteren touristischen Highlights, wie u.a. Trafalgar Square, Whitehall mit der Downing Street und den Houses of Parliament mit Big Ben. Sogar für das Shopping-Erlebnis in der Oxford Street war danach noch Gelegenheit.

Die Fußball-Fans unter den Jungen nutzten diese Zeit jedoch lieber für einen Besuch beim neuen Wembley-Stadion.

Am Mittwoch ging es zunächst mit der Tube zum Tower of London und von dort per Themse-Schiff zurück zur Krönungskirche Westminster Abbey, wo sich ein ca. einstündiger Rundgang durch den historischen Ort anschloss. Am Abend folgte mit dem Besuch des Musicals >The Lion King< noch ein Stück leichterer Kultur, das alle Teilnehmer genossen haben.

Das Donnerstagsprogramm spielte sich zum größten Teil außerhalb der britischen Hauptstadt ab. Mit dem Bus wurden die >Schulstadt< Eton und die Lieblingsresidenz der Queen, Windsor Castle, angesteuert.

Der Freitag begann mit einem Programmpunkt, auf den sich die meisten Schülerinnen und Schüler besonders gefreut hatten: Bei >Madame Tussaud’s< konnte man nämlich vielen Promis aus Politik, Kunst, Show-Business und Sport begegnen, und wenn es auch nur ihre lebensechten Nachbildungen aus Wachs waren. Der Nachmittag bot noch einmal Gelegenheit zum Einkauf letzter Reisesouvenirs und –mitbringsel.

Mit der Nachtfähre ging es dann zurück über den Ärmelkanal nach Frankreich und gegen 8:00 Uhr am Samstagmorgen errichten alle Reiseteilnehmer gesund, etwas übermüdet aber voll mit vielen neuen Eindrücken unsere Gebrüder-Grimm-Schule.

Maurer & Co.

Dass es neben dem klassischen Beruf des Maurers noch eine ganze Menge anderer Berufe im Bausektor gibt, das erfuhren am Donnerstag die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10.Klassen bei einer Präsentation, durchgeführt von einem Vertreter des Verbandes der Niedersächsischen Bauindustrie.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, berufliche Karriere im Baugewerbe zu machen, sei es als Technischer Zeichner, Mechatroniker, Gleisbauer, Kanalbauer, Rohrleitungsbauer, Straßenbauer, Dachdecker bis hin zum Bürokaufmann, um nur einige Bespiele zu nennen. Die Vergütung in den ersten drei Ausbildungsjahren ist relativ hoch. Bei entsprechender Weiterbildung eröffnen sich durchaus Möglichkeiten ,z.B. als Polier (Meister) in führende Positionen aufzusteigen.

Wer weiß, vielleicht ist ja bei dem einen oder anderen Zuhörer der „Funke“ übergesprungen . Ausbildungsbetriebe gibt es genug und viele Firmen suchen händeringend nach Fachkräften.... Also, wie wär´s?

Minigolf im Winter

Minigolf spielen im Winter? Das ist doch gar nicht möglich, das spielt man nur im Sommer, bei schönem Wetter.

Dass es möglich ist, zeigten die Schüler und Schülerinnen der Klassen 6a und 6e im Sportunterricht. In der großen Sporthalle unserer Schule bauten sie die unterschiedlichsten Bahnen auf. Bänke, Matten, Hütchen, Kegel, Seile wurden zu Hindernissen auf ihren Minigolfbahnen.

Nachdem alle Schüler/innen ihre Bahn aufgebaut hatten, wurde mit viel Freude, aber auch mit dem nötigen Ehrgeiz gespielt. Oft wurde gejubelt, wenn mit einem Schlag eingelocht werden konnte. Wenn nach 6 Schlägen der Ball sein Ziel nicht erreicht hatte, gab es auch traurige Gesichter. Doch Spaß hat es allen Schüler/innen gemacht: - Minigolf im Winter

Klassenfahrt der Klasse 8a nach Hamburg

Vom 04. 04. bis zum 08. 04. 2011

Montag

Wir fuhren um 9:56 vom Bahnhof Lingen ab. Alle hatten es pünktlich geschafft. Auch die Bahn ließ uns nicht im Stich und brachte uns ohne Verzögerung nach Hamburg, wo wir kurz vor 15:00 Uhr ankamen. Dann nur noch mit der S-Bahn zur Station Landungsbrücken und schon standen wir am Anfang einer langen Treppe, die uns zur Jugendherberge führte. Die Aufteilung der Zimmer war etwas überraschend. Die Klassen wurden über drei verschiedene Flure verteilt.

Nach dem Abendessen ging es schon zur ersten Stadtführung: St. Pauli stand auf dem Programm. Dabei durfte natürlich auch die Reeperbahn nicht fehlen.....

Dienstag

Nach dem Frühstück ging es auf U-Bahn Tour. Wir machten Bekanntschaft mit dem Verkehrsmittel U-Bahn und dem Schanzenviertel. Mittags verpflegten wir uns selbst. Am Nachmittag stand die Barkassenfahrt durch den Hafen auf dem Programm.

Nach dem Abendessen kam dann endlich der beliebteste Programmpunkt: Freizeit! Die Stadt erkunden, U-Bahn fahren ..... und alles ohne Lehrer!

Mittwoch

Nach dem ausgiebigen und guten Frühstück und einer kurzen Besprechung wieder unser beliebtester Programmpunkt: Freizeit! - bis 14:00Uhr.

Danach ging es zur Betriebsbesichtigung bei N-Joy Radio. Wir waren in einem Aufnahmestudio und konnten den Moderatoren bei ihrer Arbeit zusehen. Programmgestaltung und Aufnahme wurde uns erklärt.

Dann aber schnell zur DJH - es ging zur Neuen Flora. Die Aufführung "Tarzan" war aufregend, interessant und einfach genial.

Donnerstag

Die Sonne schien und wir machten uns entsprechend leicht gekleidet auf den Weg zur Hafenführung, diesmal zu Fuß. Die Führung war ja auch ganz interessant, aber leider hielt das Wetter nicht und es wurde wolkig, windig und einfach kalt. Nach dem Mittagessen in der Herberge kam dann wieder unser liebster Programmpunkt.

Wir hatten Glück!!!

Beim Projekt "Zeitschriften in der Schule" waren die Bewerbungen der Klassen 5e und 10a der Gebrüder-Grimm-Schule erfolgreich. Ab Mitte Mai erhalten die beiden Klassen einen Monat lang altersgerechte Zeitschriftenpakete mit aktuellem Lesestoff. Die beiden Lehrer/Innen haben zusätzlich eine Broschüre mit Ideen für den fächerübergreifenden Unterricht sowie den Impulsfilm "Unheimlicher Lesespaß — das Projekt Zeitschriften in die Schulen" erhalten.

Zu diesem Projekt hatte die Stiftung Presse - Grosso, die Stiftung Lesen und die deutschen Pressegrossisten gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger zum achten Mal aufgerufen. Bewerbungsschluss war der 15. Oktober 2010. Insgesamt 17.000 Klassen erhalten vier Wochen lang kostenlose Lektürepakete mit jeweils 30 Titeln (z. B. Geo, Welt der Wunder, Computer Bild, Sport Bild, Bravo, Popcorn...) und vielen Vorschlägen für Unterrichtsideen rund um das Thema Medien. Die Schirmherrschaft für dieses Projekt hat der Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien. Medienpartner des Projekts ist die Zeitschrift " Der Neue Vertrieb" (dnv).

 

 

Aktuelles

Am Donnerstag, den 8. November finden wegen einer wichtigen Zauberveranstaltung nach dem Mittagessen keine Angebote der Ganztagsbetreuung statt!

Weitere Informationen

 
Seitenanfang