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Gebrüder Grimm Schule

GEBRÜDER-GRIMM-SCHULE

Märchen- & Zauberschule

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Zukunftstag 2013

5a erzählt vom Zukunftstag

 - Ich war beim Kinderartzt mit meiner Freundin Nalin und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich durfte bei  Untersuchungen dabei sein und ich war im Labor. Da habe viel endeckt z.B. wie Zecken aussehen ,wie eine Laus ausieht und wie man am Urin sehen kann, ob man krank ist oder nicht. Ja, wir haben viel gelernt und sehr viel Spaß gehabt.

 - Ich, Sophie, war bei der Kantine Kampmann. Als erstes musste ich Cafe-Service machen, Konferenzräume vorbereiten und leere Konferenzräume aufräumen. In der Küche ( Kantine ) war ein großer "Tresor". Darin waren Lebensmittel. Die erste Kammer war +2 °C "warm" und die Kammer daneben war -25 °C - brrrr!

Wir hatten Pommes und Desserts. Dazu Chickenburger, Wedges und komische Nudeln. Am Ende musste ich mit meiner Mutter die Kantine wischen, Toiletten reinigen und in den Toiletten wischen.

 - Ich war bei Orsay und das hat mir Spaß gemacht denn ich durfte eine Etikettenkontolle machen. Dann durfte ich Waren sortieren und  die Schaufensterpuppen anziehen. Ich habe dann Sachen gebügelt. Da waren sehr nette Mitarbeiter. Es hat mir besonderen Spaß gemacht weil ich die Schaufensterpuppen aniziehen durfte.

 - Ich, Joline, war bei der emp und es war echt interessant. Wir durften überall mithelfen und am Ende haben wir noch einige Sachen geschenkt bekommen, z.b eine riesige Flagge und Becher, Stifte u.s.w

Zukunftstag bei Kuhlmann

Meinen diesjährigen Zukunftstag habe ich auf einem landwirtschaftlichen Betrieb gemacht. Morgens um 7.30 Uhr begann mein Zukunftstag.

Als erstes haben wir nachgeschaut, ob auch alle 60 Kühe beim Melkroboter waren. Eine Kuh war nicht beim Melken, weil sie unerfahren war.  Also mussten wir uns die Nummer merken und sie suchen, um sie zum Melkroboter hinzutreiben. Wir haben die Kuh gestreichelt um sie zu beruhigen. Und wir haben den Schwanz hochgehalten, dabei gehen die Nerven verloren.  Wahnsinn, was so ein Melkroboter alles kann:  Er speichert alle Daten der Kuh, wann sie z.B. beim Melken war. Der Melkroboter kann auch Biestmilch trennen (die Milch, die die Kuh in den ersten Tagen nach der Abkalbung (Geburt) gibt). Dort sind Stoffe drin, die das Kalb vor Krankheiten schützt. Später haben wir die Kälber mit Biestmilch getränkt. Danach haben wir die größeren Kälber gefüttert, anschließend die 60 Kühe und die 80 Bullen. Dabei durfte ich auch Radlader und Trecker fahren!

Nach der Fütterung sind wir mit dem Trecker nach Langen zu Koldehoff gefahren, einer Werkstatt für landwirtschaftliche Geräte und Maschinen, weil die Maislegemaschine kaputt war. Von dort aus sind wir nach Klus, einem Schweinebauer, gefahren, um einen Pflug zu holen. Beim Hochheben des Pfluges ist der Hydraulikschlauch gerissen, weil ein Bolzen nicht drin war.  Also sind wir zum Hof gefahren und haben den Hydraulikschlauch abgeschraubt, und sind anschließend mit dem Auto zu Wienhoff gefahren. Wienhoff baut Güllefässer, aber dort kann man auch einzelne Teile kaufen. Dort haben wir dann einen Hydraulikschlauch gekauft und sind zum Hof gefahren und haben ihn in den Pflug eingeschraubt. Nun war es Zeit zum Mittagessen.  Nach dem Essen haben wir noch eineinhalb Stunden gepflügt. Im Kuhstall haben wir noch an eine Liegebox geschweißt. In den Liegeboxen liegen die Kühe. Das war mein Zukunftstag beim Landwirt Hermann Kuhlmann.

Zukunftstag Nico

Ich war bei Schäfers Brotstube als Beifahrer.

Opa musste aus gesetzlichen Gründen schon eine Tour ohne mich fahren.

Um 7.00 Uhr bin ich angefangen, den Wagen leerzuräumen. Danach musste ich die übrig gebliebenen Brötchen in den Müll werfen.

Schließlich gingen wir kleine Schildchen holen, auf denen Ortsnamen standen. Auf unseren standen: Uelsen, Lohne, Velthausen und Emlichheim. Dann gingen wir in die Lagerhalle. Dort hingen größere Schilder an einer Leine. Wir suchten die Schilder, auf denen die gleichen Ortsnamen standen: Emlichheim, Veldhausen, Uelsen, Lohne. Wir suchten diese Orte, weil unter ihnen Ware (Brötchen) stand. Die Karren mit der Ware schoben wir ins Auto. Dann mussten wir den Rest holen: Kuchen und andere Lebensmittel (Tomaten, Eier, Milch). Die Lebensmittel braucht man für den Snack des Monats.Der Kuchen und die Lebensmittel standen in der Kühlung. Wir schoben sie ins Auto. Anschließend holte Opa mir eine Schnecke.

Dann fuhren wir nach Lohne. Dort schoben wir Kuchen, Brötchen und Lebensmittel in den Laden. Dort zeigte uns eine Frau leere Körbe und Dielen. Sie gab uns ein Säckchen mit Geld.

Genau das gleiche machten wir in Veldhausen und Uelsen. In Emlichheim machten wir noch eine Pause. Dann fuhren wir zurück und fegten den Hof. Zuletzt sortierten wir Körbe. Um 11.00 Uhr hatte ich Feierabend.

Petri heil, hieß es für die Teilnehmer/innen  des Angelschnupperkurses

Beim ersten Treffen mit Herrn Heisterkamp wurden einige Kenntnisse über Fische, Gewässer, Angelruten, Rollen und deren Handhabung erworben.

Am zweiten Nachmittag sollte es dann interessant werden:

Bei strahlender Sonne traf sich die Gruppe am Telgenkamp See zum Angeln. Blei und Pose wurden befestigt, fachgerecht Maden gehakt, dann die Köder ausgeworfen. Kleine Ringe im Wasser ließen auf Fische schließen. Beißt einer? Vielleicht sogar ein Hecht?

Herr Heisterkamp kennt die Standorte mehrere Hechte, aber auch Karpfen, Welse, Regenbogenforellen, Rotaugen …..  leben im See. Gespannt wird das Wasser beobachtet. Da, die Pose bewegt sich. Schnappt ein Fisch nach dem Köder oder war es doch nur der Wind? Gebannt schauen wir aufs Wasser.

Leider hat an diesem Nachmittag noch nichts gebissen. Aber das kann sich im nächsten Frühjahr ändern. Angeln erfordert eben sehr viel Ruhe, Geduld und gute Beobachtung.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Heisterkamp für seine interessanten Ausführungen, seine praktischen Anleitungen und seine Geduld mit uns.

Nutzung der Solarenergie mit Sonnenkollektoren

Technik und Physik in Kooperation

Nachdem die Schüler in der Klasse 8 (jetzt schon Klasse 9) Modelle von Sonnenkollektoren gebaut hatten, konnten nun erste Messungen mit den Modellen durchgeführt werden.

Aber erst zum Bau:

Die Modelle bestehen aus einer einfachen „Kiste“ aus Spanplatten mit der Grundfläche von 30cm mal 30cm. Darin wird der Boden mit einer Styroporplatte gegen Wärmeverluste geschützt. Auf dieser Isolierung wird eine Metallschicht angebracht. Diese Metallschicht hat vor allem den Zweck die gesamte Fläche zur Wärmeaufnahme nutzen zu können. In direktem Kontakt mit dieser Schicht befindet sich ein in Windungen gebogenes Kupferrohr in dem sich das zu erwärmende Wasser befindet. Im Inneren wird alles schwarz gestrichen. Nach oben hin wird alles durch eine Glasscheibe abgedeckt.

Licht kann durch das Glas eindringen und wird an den schwarzen Flächen in Wärme umgewandelt. Wärmestrahlung kommt aber nur wenig durch das Glas hindurch. Nach diesem einfachen Prinzip erwärmt die Sonne das Wasser.

Nun konnten wir ausprobieren wie viel Wärme wir mit unseren Modellen „ernten“ konnten.

Nach 40 aufreibenden Minuten maßen wir immerhin eine Wassertemperatur von 55°C und konnten die Wärmeenergie von 7500 Joule gewinnen.

Abschlussfahrt der 10 e/f nach London vom 13.10. - 18.10. 2012

In der Nacht vom Samstag haben wir uns um 3 Uhr an der Schule getroffen und sind mit dem Bus durch die Niederlande, Belgien und Frankreich gefahren. Danach sind wir mit der Fähre von Calais abgefahren Richtung Dover. Dies hat anderthalb Stunden gedauert.

Je näher wir Dover kamen, desto mehr konnte man die Klippen sehen. Danach brauchten wir noch mal ungefähr 1 bis 2 Stunden und dann waren wir auch endlich am Ziel. Dann hatten wir Zeit für uns, um erst mal anzukommen und zum Abschluss des Tages wir einen Rundgang zur Erkundung der Umgebung gemacht.

Am Sonntag sind wir vormittags beim „Speakers Corner“ und im „Hyde Park“ gewesen und nachmittags haben wir das „Windsor Castle“ besichtigt.

Am Montag wir zur „Westminster Abbey“ gefahren und haben „The Houses of Parliament“ und den „Big Ben“ auf dem Weg dorthin gesehen. Nach dem wir dort gewesen sind, ging es weiter zum „Tower of London“ und der „Tower Bridge“

Danach durften wir entweder an der „Oxford Street“ shoppen gehen, oder ins „London Eye“. An diesem Tag sind wir zum ersten mal mit der U-Bahn in London gefahren.

Den Dienstag waren wir beim „Buckingham Palace“ und haben „Changing of the Guards“ erleben dürfen. Nach dem wir eine Stunde „Changing of the Guards“ gesehen haben, machten wir eine Pause am Trafalgar Square. „The Horse Guards“ haben wir auch gesehen. Nach dem wir dort waren, hatten wir noch einmal Zeit zur Verfüngung, um an der „Oxford Street“ zu shoppen.

Am Mittwoch mussten wir dann leider schon wieder auschecken. Bevor wir die Rückreise gegen 17.00 Londoner Zeit angetreten haben, waren wir noch im Mme Taussaud's.

Weihnachten im Schuhkarton

In diesem Jahr unterstützten Schüler der Gebrüder-Grimm-Schule erstmalig die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“.

Die Schüler der Klassen 6e und 7b packten Schuhkartons für Mädchen und Jungen aus Ländern, wo Armut herrscht und in denen Menschen täglich ums Überleben kämpfen, um auch denen eine Weihnachtsfreude zu bereiten.

Die Empfängerländer sind Osteuropa und Zentralasien. Die Organisation „Geschenke der Hoffnung“  überreicht hilfsbedürftigen Mädchen und Jungen die Päckchen ohne jede Bedingung, aber mit unvergesslicher Wirkung.

Die Aktion wurde bereits 1990 ins Leben gerufen. Im Jahr 2011 wurden weltweit mehr als 8 Millionen Pakete verschenkt.

Die Schüler beider Klassen packten mit viel Eifer und Freude ihre Schuhkartons, so dass insgesamt 24 Weihnachtspakete verschickt werden konnten.  Es wurden Schulartikel, Kuscheltiere, Spielzeug, Süßwaren und auch neue Kleidungsstücke verpackt. Die Aktion hat allen viel Spaß gemacht.

Weihnachtsbingo der Schüler - ein voller Erfolg

Am Mittwoch, dem 11.12.12 hieß es für die Schüler der Gebrüder Grimm Schule „Bingo!“. Vorwiegend Schüler aus den fünften und sechsten Klassen, aber auch Siebtklässler, meldeten sich hierfür im Voraus an. Insgesamt 15 Teilnehmer kreuzten eifrig ihre Bingokärtchen ab, während das pädagogische Team die Zahlen zog und die Hauswirtschafterin Frau Heistermann fleißig Bilder knippste.

Auch unser Konrektor Herr Jung beteiligte sich tatkräftig. Mit Schürze und Waffeleisen bewappnet, zauberte er viele leckere Waffeln, sodass keiner hungrig nach Hause gehen musste.

Für jeden Teilnehmer gab es ein Geschenk, unter anderem Theater- und Schwimmbadgutscheine. Die Freude war bei allen sehr groß.

Am Ende konnte die Veranstaltung mit positiver Resonanz und vielen schönen Bildern abgeschlossen werden.

Die Klassen 10 im Theater Osnabrück

Am 4. Dezember sind die 10ten Klassen des WPK Kurses Musik nach Osnabrück gefahren, um dort die Unterrichtsthemen "Musical" sowie "Werkstätten und Berufe des Theaters" zu vertiefen.

Um 14.00 Uhr machten wir Schüler und Schülerinnen uns am Lingener Hauptbahnhof auf den Weg nach Osnabrück. Nach unserer Ankunft hatten wir ein wenig Zeit um den Osnabrücker Weihnachtsmarkt zu erkunden. Nach diesem - in kleinen Gruppen durchgeführten - Rundgang haben sich alle um 16:45 Uhr im Foyer des Theater getroffen.

Ein Mitarbeiter wartete, um mit uns Schülern einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.  Wir haben den Zuschauerraum besichtigt, die Schneiderei erkundet und den Kostümfundus angesehen. In der Maskenbildnerei wurden alle ihre Fragen ausführlich beantwortet. Auf der Bühne konnten wir Schüler und Schülerinnen sehen, wie groß der Zuschauerraum ist und wo der Platz des Intendanten ist.

Um ca. 18:30 Uhr bestand für uns alle die Möglichkeit eine Kleinigkeit zu essen, da wirum 19:00 Uhr das Tanztheater "Incanto" ansahen.

Szenisches Schreiben

Thomas Meier, Autor, Dramaturg und Dozent für Szenisches Schreiben, wird ab Februar 2013 in einer offenen Schreibwerkstatt ein Seminar zum Thema „Aus dem Wort in den Körper und aus dem Körper ins Wort“ geben. 

Um für dieses kostenlose Angebot zu werben, gab der Dramaturg in den Klassen 10 e und 10f einen jeweils zweistündigen Einführungskurs.

Mit praktischem Sprachspielen, Körperübungen und Schreibübungen wurden den Schüler/Innen erste kleine Schritte des szenischen Schreibens vermittelt. Ihre „Erstwerke“ sammelte Thomas Richardt am Ende der Stunden ein und versprach, hierauf schriftlich eine Rückmeldung zu geben.

In der offenen Schreibwerkstatt des TPZ wird den Jugendlichen  die Möglichkeit gegeben, ein Bild ihrer Welt zu geben und öffentlich zu präsentieren. Die Teilnehmer/Innen sind somit nicht nur Autoren, sondern auch Spieler und Regisseure ihrer eigenen Szenen.

Einmal im Monat treffen sich die Teilnehmer/Innen  mit dem Autor und Dramaturgen Thomas Richardt im TPZ. Zwischen diesen Treffen wird ihre Schreibarbeit per e-Mail begleitet. Anfang 2013 werden die Ergebnisse im Rahmen einer Werkstattpräsentation öffentlich vorgestellt (Szenisches Spiel, szenische Lesung)

Es wäre schön, wenn sich der eine oder andere Schüler für diese Schreibwerkstatt anmelden würde. Es bringt Spaß und Freude und obendrein lernt man auch neue Freunde kennen!!!!! Also los!!!

 

Aktuelles

Am Donnerstag, den 8. November finden wegen einer wichtigen Zauberveranstaltung nach dem Mittagessen keine Angebote der Ganztagsbetreuung statt!

Weitere Informationen

 
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